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24. Oktober 2014

Polamatic

Wer kennt sie nicht, die Sofortbildkamera von Polaroid? Mit Polamatic, der offiziellen App von Polaroid, können Sie mit Ihrem Smartphone Bilder im klassischen Polaroidformat erstellen. Doch was bietet diese App für 76 Cent?

Die Kamera
Ein echtes Polaroid erstellen
Ein Polaroid teilen
Polaroid überarbeiten
Fazit


Foto: Tirol Tech

Beim Start gelangen Sie zunächst in den Kamera-Modus. Ähnlich dem Original stehen nicht viele Funktionen zur Verfügung. So gibt es nur die Möglichkeit, den Blitz zuzuschalten, ein Raster einzublenden und die Frontkamera zu benutzen.

Fotos werden dann mit dem großen Auslösebutton geschossen. Alternativ können Sie natürlich auch die Kamerataste benutzen, wenn Ihr Smartphone über eine solche verfügt.

Eine Wahl der Auflösung ist leider nicht möglich. Die Bilder werden mit ca. 5 MP aufgenommen. Nach dem Abspeichern der Aufnahme, was je nach Smartphone und Geschwindigkeit der SD-Karte etwas dauern kann, gelangt man direkt zur Bearbeitung.

Im Bearbeitungsmodus fällt sofort auf, dass die App schon den klassischen Polaroid-Rahmen um das Bild gelegt hat. Er lässt sich auch nicht entfernen. Dafür haben Sie die Wahl aus Dutzenden verschiedener Rahmen, von neu über farbig bis hin zu verknittert.

Zusätzlich zum Rahmen können Sie das Bild auch mit verschiedenen Effekten versehen. So erhält Ihr Polaroid schnell einen Look, der einem echten Polaroid recht nahe kommt.

Natürlich darf eine Beschriftung nicht fehlen. Diese fügen Sie mit dem Editor einfach ein. Es stehen viele Schriften zur Auswahl, auch Handschriften, so dass Sie sicher die passende für Ihr Bild finden werden. Etwas schade ist, dass der Editor den Text in der Größe nicht richtig darstellt. So beleibt es nicht aus, die Textgröße durch probieren nachträglich einzustellen.

Wenn Sie mit der Bearbeitung fertig sind, bietet Polamatic an, das erstellte Polaroid direkt bei den bekanntesten, sozialen Netzwerken zu teilen. Es ist jedoch auch möglich, das Polaroid in das Fotoalbum des Smartphones zu übernehmen. Es gibt sogar die Option, nur das Originalbild (also ohne Rahmen und Effekte) zu speichern.

Wenn Sie sich nicht entscheiden können, brechen Sie diesen Vorgang einfach ab. Polamatic übernimmt das Bild standardmäßig in seine eingebaute Galerie. So können Sie sich auch später noch entscheiden, was mit Ihrem Bild passieren soll.

Sollten Sie einmal nicht mehr mit ihrem erstellten Polaroid zufrieden sein, ist das kein Problem. Jedes Polaroid aus der internen Galerie kann jederzeit verändert werden. So können Sie in ruhig erst mal mit Ihrem Bild spielen.

Polamatic ist eine echte Schnappschusskamera mit ausreichend Möglichkeiten, ein Bild im klassischen Polaroidformat zu erstellen.

Negativ ist mir aufgefallen, dass das Abspeichern der Bilder sehr lange dauert. Mehrere Bilder in schneller Folge sind mit dieser App nicht möglich. Das Zuschneiden eines Bildes wird zwar angeboten, es wird dafür jedoch eine externe App gestartet. Als letzten Punkt muss ich erwähnen, dass im Hochformat aufgenommene Bilder leider um 90° gedreht sind. Durch Zuschneiden verschwindet die ungewollte Drehung aber.

Unterm Strich ist Polamatic eher etwas für Nostalgiker. Andere Apps bieten da vergleichbare oder auch mehr Möglichkeiten. Und das dann meist kostenlos.


Ihr Mathias


Quelle: Polamatic

Time Lapse

Nun werde ich Ihnen ein wenig über Timelapse und ihre Besonderheiten erörtern. Man sagt dazu auch Zeitraffer im Deutschen. Die App, mit der ich diese besondere Kameratechnologie erklären möchte, nennt sich Framelapse und gibt es im Play Store downzuloaden.

Mit der Proversion der App sind folgende Features der App verfügbar:

Intervalle kann man beliebig verändern. Von einem Bild pro 0,1 Sekunden bis zu einem Bild in 24h. Die Spanne ist groß. Zudem ist die Aufnahmedauer frei wählbar. Es geht von einer Sekunde bis zu einer unbegrenzten Zeitspanne. Man selbst entscheidet, wann man mit der Aufnahme fertig ist. Nur wie funktioniert eigentlich diese Zeitraffer Aufnahme?

Foto: Tirol Tech

Nun es wird eine bestimmte Anzahl von Bildern in einer definieren Zeit gemacht und automatisch zusammengeschnitten und in einem Video im .mp4 Format gespeichert.

Weitere Features sind zum einen die Auflösung. Sie ist von Device zu Device unterschiedlich und variiert von SD 480p bis zu einer maximalen Auflösung von 1080p (HD). Zudem kann man dazu auch auf Maximale Auflösung gehen, die dann der Kamera-Hardware des Gerätes entspricht. Front und Rückkamera werden unterstützt.

Weitere Einstellungen sind zudem Belichtung, Selbstauslöser, Auto Focus Mode, White Balance, viele Filter-Effekte und vieles mehr. Für manche mögen die Begriffe jetzt noch nichts sagen. Probieren Sie es am besten selbst aus ich holen Sie sich Framelapse oder eine andere Timelapse App in Play Store. Probieren Sie verschiedene Modi aus und erfahren Sie wie toll die Zeitraffer Aufnahmen sein können.

Ich selbst benutze die App sehr gerne und mache hin und wieder auch Timelapse Aufnahmen. Geeignete Bedingungen sind zb. das Wetter (Wolken, Sonnenauf- und Untergang) oder andere Ereignisse wie das Pflanzenwachstum im Zeitraffer. Wer also sehen will wie sich die Wolken bewegen oder das hauseigene Pflänzchen sich über ein längeren Zeitraum wachsen, kann sich die App auf sein sein Smartphone downloaden und filmen gehen.

Fazit: Zeitraffer Aufnahmen beschleunigen Bewegungsabläufe, die man mit bloßem Auge nicht oder nur sehr schwer sehen kann. Diese Videos, die von der App erstellt werden, beschleunigen diesen Vorgang derart, dass wir Bewegungen in normaler Geschwindigkeit sehen können.


Ihr Tobias


Quellen:

Google Drive Cloud

Nicht immer hat ein Handy einen erweiterbaren Speicher. Oder der Speicherplatz auf Grund von zu vielen Anwendungen etc auf dem Gerät ist begrenzt. Hier hat die heutige Technologie einen Ersatz dafür gefunden. Die Cloud. Sie hat des wesentlichen Vorteil, nicht vom Gerät abzuhängen und quasi "unkaputtbar" ist.

Foto: Tirol Tech

Nun werde ich hier auf den Dienst "Drive" näher eingehen. Dieser Dienst, der ebenfalls von Google kommt, hat bei Erstanmeldung zum Google Konto ein Speicherplatz von kostenlosen 15 Gigabyte zu bieten. In der App kann man den aktuellen Speicherstand rechts unten in der Side Bar sehen. Was und nun zum Aussehen der App bringt. Auf der Internetseite kann man den Drive-Speicherplatz ansehen und verwalten. Es gibt auch Tarife zu günstigen Preisen, die im Monat einen bestimmten Betrag kosten. Je nach Datenvolumen muss man zwischen 1,99§ und 299,99$ (bei großen 30 Terrabyte) zahlen.

Mit Drive kann man eine Vielzahl von verschiedenen Formaten öffnen, hochladen und bearbeiten. Man kann u.a. Bilder, Videos Präsentationen, Dokumente, Tabellen, PDFs und viele andere Arten von Dateien in Drive öffnen. Drive besitzt als Unterstützung eine Integration von Google Docs, Tabellen und Präsentationen. Diese Dienste erleichtern das Bearbeiten um ein Vielfaches. Microsoft Word Dokumente sind auch in Drive hochladbar und bleiben auch als Word Datei erhalten. Zudem gibt es eine Scan-Funktion mit dem entsprechenden Tool von Drive.

Zur besseren Organisation kann man Ordner anlegen und verwalten. Drive unterstützt quasi fast jedes Dateiformat. Explizit nenne ich mal zwei Beispiele dafür. PSD-Files sind zur Bildbearbeitung (für Gimp u.a.) nötig und können beliebig mit Drive hoch und heruntergeladen werden. Wer zb ein gut bearbeitetes Bild mit Dateianhang für Gimp (Bildbearbeitungssoftware für den PC) am PC sieht, kann es einfach bei Drive hochladen und Mobil wieder herunterladen. Das Andere wäre eine xml Datei für Whatsapp+ Themes. Diese kann man, wenn man sie heruntergeladen hat, als "xml" Datei entpacken und anwenden. Das alles macht Google Drive auch zu einem brauchbaren Dateiexplorer.

Nun sehen wir uns jetzt mal an, was man alles mit einer hochgeladenen Datei machen kann. Man muss dazu nur den Infopunkt öffnen. Die Datei ist  verschiebbar in andere Ordner und man kann sie umbenennen falls einem der Namen nicht gefällt. Dort wird auch der Senden Via Button angezeigt.
Die Ansicht ist übersichtlich gestaltet und man kann zwischen Listen und Kacheln Ansicht wechseln.

Nun kommen wir zu einem heiklen Punkt, die Sicherheit. Dafür hat Drive natürlich auch was zu bieten. Der Zugriff auf verschiedene Personen (aus der eigenen Kontaktliste) kann man selbst wählen. Diese Personen/Gruppen haben dann Berechtigungszugriff zu der Datei. Jeder, der diesen Link hat, darf dann auf die Datei zugreifen. Unter den Einstellungen der App kann man die Verschlüsselung zusätzlich aktivieren.

Clouds haben auch den Vorteil, das USB Kabel sozusagen überflüssig zu machen, da diese Dienste eine gute Übertragung zwischen Mobil und Desktop haben. Somit ist man quasi das Kabelgewirr los und kann entspannt arbeiten. Zudem gibt es auf der Web-Version einen Papierkorb, wo man gelöschte Dateien ansehen und wiederherstellen kann. Auch ein neues Design ist vor kurzem vorgestellt worden. Dieses "neue Design" erinnert stark an das Material Design Konzept von Android L/5.0.

Ich benutze es selber und bin sehr zufrieden damit. Drive ist sehr gut für den Alltag geeignet, dh falls man zb. keinen Speicher auf der SD-Karte oder im Handyspeicher mehr hat, ladet man einfach was hoch und fertig ist die Sache. Die Bedienung ist sehr einfach und man kann vieles damit anstellen. Allerdings wird öfters die Sicherheit angezweifelt. Daran wird aber stark gearbeitet und es werden Schlüssel, Codes und sonstiges entwickelt, um es den Hackern schwer zu machen. Alles in einem ist Google Drive für jedermann sehr zu empfehlen. Die Quellen und links habe ich Ihnen zur Verfügung gestellt.


Ihr Tobias


Chrome Web Store (Teil 1)


Google Chrome -  nur ein schneller Web-Browser? Sicher nutzen viele diesen Browser, da er einfach sehr zuverlässig und schnell ist. Viele Tabs gleichzeitig offen, mehrere Internetseiten laden, alles ein Kinderspiel für den Browser von Google. 
Seit einiger Zeit ist es auch möglich viele Add-Ons hinzuzufügen, zum Beispiel einen Ad-Block oder ein Dienst zur besseren Sicherheit.

Foto: Tirol Tech

Ich möchte Ihnen anhand von drei Beispielen die Funktionalität des Web Stores und des Google Chrome Browsers selbst zeigen. Bei diesen Add-Ons sollte man in Chrome angemeldet sein und ein aktives Google Konto besitzen. Nun kann der Spaß anfangen.
Beginnen werde ich mit klassischen Diensten von Google. Viele Leute benutzen den Kalender von Google. Manchmal kommt es vor, mit vielen Terminen und co., das sich das Handy meist in der Ladestation befindet und die Termine nirgendwo sonst aufgeschrieben sind. Was tun?

Hier bietet der Web Store ein Hilfe an. Begeben Sie sich dort einfach zu der Seitenleiste, wo "Apps", "Erweiterungen" und "Designs" aufgelistet sind, unter Erweiterungen  von Google, und ist schon am Ziel. Hier kann man alle Apps von Google auf den Desktop hinzufügen. Oder man sucht die App Google Kalender in der Suchleiste. Beim "installieren" der App öffnet sich ein Fenster, in dem  alle wichtigen Informationen enthalten sind wie  Bewertungen, Details etc. Ähnlich dem Play Store. Zu sehen sind ebenso gleich die Nutzerzahlen. 

Nun funktioniert es so: Beim hinzufügen der App wird sie automatisch zur Adressleiste ganz rechts hinzugefügt und ist dort auch gleich zu sehen. Derjenige, der den Kalender installiert hat, bekommt eine Popup Benachrichtigung, die besagt, dass die App unter den Chrome Apps zu sehen ist. Ganz links in der Lesezeichenleiste in Chrome kann man die Apps sehen und sichten. Mit einem einfachen Rechtsklick sind die Apps wieder entfernbar oder im Web Store einsehbar, damit die Apps gesichtet werden können. Dies gelingt auch über die Adressleiste. Einfach das passende Symbol rechts klicken und man hat Optionen die verwaltbar sind. Wer also nicht zu viele Symbole in der Adressleiste angezeigt bekommen will kann sie einfach ausblenden. Ebenfalls lassem sich die kleinen Add-Ons in der Adressleiste beliebig verschieben.

Nun kommen wir wieder zurück zum Google Kalender. Wer sich zum ersten mal das Add-On holt, muss sich zuerst nochmal anmelden aber das funktioniert alles automatisch. Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich ein Pop-Up Fenster und man sieht eine Terminliste mit all seinen wichtigen Terminen angezeigt. Ein sehr nützliches Tool also! 

Ein weiteres Add-On sind die Google Notizen. Wer jetzt glaubt, dies sei nicht möglich sollte sich mal im Web Store um gucken. Denn in letzter Zeit sind viele Apps dazu gekommen. Es wird fleißig an neuen Add-Ons und Diensten für den Chrome Browser gearbeitet. Bei diesem Tool von Google ist es etwas anders. Die App ist eine eigene Anwendung, die gestartet werden muss. Bei öffnen der Anwendung werden alle Notizen vom Handy angezeigt. Notizen kann man jetzt nun auch mit dem Desktop bearbeiten und sichten. Hier ist es auch möglich das Symbol auf die Task-Leiste vom PC zu ziehen und von dort zu starten.

Ein Problem, das jedem mal passiert ist: Wer auf einer ausländisch geschriebenen Internetseite, die keinen eigenen Übersetzer für das Heimatland hat,  unterwegs ist und Probleme hat die Seite zu lesen, kann einfach im Chrome Web Store die passende App oder Tool dafür zu seinen Apps hinzufügen. Es wird wieder das Symbol in der Adressleiste rechts angezeigt. Es ist simpel: Linkadresse kopieren - Add-On anklicken - Link einfügen. Und sofort wird einem die Seite auf Deutsch angezeigt und man kann wieder einfacher lesen. Dies führt nicht unbedingt zu besseren Sprachkenntnissen aber ist dennoch ein nützliches Tool, wenn man mal nicht mehr weiter weiß.


Ihr Tobias

F Secure Younited Cloud



Im heutigen Artikel möchte ich Ihnen ein noch relativ unbekanntes Cloud Angebot einer so gar nicht unbekannten Firma aus Finnland vorstellen,die F Secure Younited Cloud.


Foto: Tirol Tech

F Secure wird Ihnen garantiert ein Begriff sein, so ist diese Firma schon seit Ewigkeiten im Antivirusbereich tätig und sehr bekannt.

Mit der Younited Cloud will F Secure einen Bereich der Cloud ergänzen der bisher meist vernachlässigt wurde,die Sicherheit.

Da der Sitz der Firma und deren Server in Finnland ist, gilt für Sie und Ihre Daten hier das EU Recht, nicht das sehr undurchsichtige amerikanische.

Ausserdem werden alle Dateien auf Malware, also Schadsoftware, geprüft, was einen weiteren Vorteil darstellt.

Das kostenlose Angebot umfasst 5GB Speicherplatz auf Lebenszeit.Es gibt noch 2 weitere kostenpflichtige Modelle die wie folgt gestaffelt sind:

200 GB im Jahr für 74,99 Euro und 500 GB im Jahr für 120 Euro.

Die Cloud ist mit folgenden Betriebssystemen kompatibel: Android, Windows Desktop, Mac OS, Windows Phone 8(bzw 8.1), Iphone und für das Ipad.

Younited selbst ist sehr übersichtlich gestaltet.Es wird eigentlich alles zentral über die linke Sidebar gesteuert und mit der Menüleiste oben.Ihre Inhalte werden automatisch, je nach Dateityp, in verschiedene sinnvolle Kategorien sortiert wie zB Fotos, Videos, Dokumente etc.

Über den Browser am PC ist die Seite natürlich via https gesichert.

Die Einteilungen sind eigentlich selbsterklärend und unter Sources(Quellen) finde sie Ihre verknüpften Geräte.

Über die Gruppenspeicherfunktion ist es Ihnen möglich einen Teil des Speicherplatzes mit Ihren Freunden oder sonstigen Personen zu teilen, im Netz oder über die Desktop Clients.

Eine automatische Uploadfunktion erlaubt es Ihnen Inhalte Ihres Smartphones direkt in die Younited Cloud hochzuladen.Dazu zählen Bilder, Videos, Kontakte und Nachrichten.So haben Sie immer ein Backup griffbereit für den Fall der Fälle, ohne sich den Kopf darüber zerbrechen zu müssen ob sie die Dateien bereits hochgeladen haben.

Man kann ausserdem in der App auf dem Smartphone das Datenroaming sperren und ebenso einstellen, dass Daten nur über Wlan hochgeladen werden, um das mobile Datenvolumen zu sparen.

Das Verbinden von anderen Cloud Diensten mit Younited ist ebenso möglich, damit können Sie alles zentral verwalten und steuern. Sammlungen können erstellt werden und es gibt eine Chromcast Unterstützung. Sie möchten Inhalte teilen aber dies zeitlich begrenzt und mit Kontrolle? Auch dies ist bei Younited kein Problem, und zwar ohne Verlust des Originalinhalts.

Zusammenfassend ist es ein tolles Angebot für alle denen es nicht egal ist wo Ihre Daten liegen und welches Recht dort im Fall der Fälle zum tragen kommt. Der Anbieter ist mehr als seriös, es werden laut eigenen Aussagen keine Daten an werbetreibende Unternehmen weitergegeben.

Ich nutze diese App schon seit einer Weile und kann die Zuverlässigkeit und Funktionen nur loben.Sollten Sie aber über Ihr Android Smartphone mehr als eine Datei gleichzeitig hochladen wollen gibt es einen Trick um dies zu verwirklichen.Dazu einfach in der Galerie oder dem Dateimanager die Inhalte auswählen und über den Menüpunkt Share den Menüpunkt Younited auswählen.

Ein ähnliches Angebot gibt es, allerdings von einem US Anbieter und in keiner kostenfreien Version, bei der Malwarebytes Secure Backup Cloud.

Ich hoffe ich konnte Ihnen in diesem Artikel die App näher bringen.


Ihr Chris





12. Oktober 2014

Fotor - Kamera und Bildbearbeitung in einem

Apps, mit denen man Bilder aufnehmen bzw. bearbeiten kann, gibt es viele im Play Store. Doch viele davon sind unübersichtlich. Sie bieten so viele Funktionen, dass man sich schnell nicht mehr zurecht findet. Fotor ist da anders. Es bietet alle wichtigen Funktionen einer Kamera bzw. Bildbearbeitung und präsentiert diese sehr übersichtlich.


Foto: Tirol Tech

Wenn Sie Fotor das erste mal starten, gelangen Sie zunächst auf die Startseite. Hier können Sie wählen, ob Sie ein Bild aufnehmen wollen oder ein Bild bearbeiten möchten. Von hier gelangen Sie auch zum Collagen-Designer. Auch die Einstellungen der App sind von hier zu erreichen.

Die Einstellungen

Viele generelle Einstellungen bietet Fotor nicht. Zunächst mal können Sie die Auflösung wählen, mit der Bilder geschossen werden. Es gibt Auflösungen von 320x240 Pixel bis zur Obergrenze Ihres Smartphones. Schön wäre hier gewesen, wenn hinter der Auflösung das Seitenverhältnis stünde. Auch eine Angabe, wieviele Megapixel die Aufnahme enthalten wird, wäre sicher hilfreich gewesen. In den Einstellungen können Sie weiterhin festlegen, wo Ihre Bilder abgespeichert werden. Standardmäßig landen diese auf der ersten SD-Karte. Für gewöhnlich wird damit jedoch der Telefonspeicher angesprochen.

Als letzten Punkt kann noch gewählt werden, ob beim Start von Fotor die Startseite angezeigt werden soll oder doch gleich der Kamera-Modus angewählt wird.

Die Kamera

Als erstes fällt auf, dass die App für das Hochformat programmiert wurde. Beim kippen des Smartphones drehen sich die Symbole nicht mit, wie man es aus anderen Apps gewohnt ist. Das stört jedoch nur minimal. Hat man sich daran gewöhnt, geht die Bedienung trotzdem recht flott von der Hand.

In der Mitte des Bildschirms befindet sich das Sucherfenster. Oben befindet sich eine Leiste, über die Sie den Blitz zuschalten können sowie zur Frontkamera wechseln können. Bei Benutzung der Frontkamera stehen evtl. nicht alle Funktionen der Kamera zur Verfügung, wie z.B. der Blitz.

In der unteren Leiste befindet sich in der Mitte eine große Schaltfläche, über die Sie ein Bild aufnehmen. Links daneben gelangen Sie in die Galerie. Auf der rechten Seite gelangen sie in das Kamera-Menü, wo Sie einzelne Aufnahme-Funktionen auswählen. Daneben gibt es noch eine Schaltfläche, mit der Sie zurück zur Startseite gelangen.

Kamera-Funktionen

Die Funktionen der Kamera beschränken sich auf die einer Schnappschusskamera. Vorwählbare Szenen gibt es nicht. Die einzelnen Funktionen sind Normal, Zoom, Raster, Aufnahme bei Touch (inkl. Fokus auf den angetippten Bereich), Burst, Timer, Quadrat sowie Aufnahme mit Bildstabilisator. Ganz nett ist die Möglichkeit, direkt quadratische Aufnahmen zu machen. Diese Bilder können perfekt mit z.B. Instagramm geteilt werden.

Auch der Burst-Modus ist ein schöner Zusatz. Leider kann man für diesen Modus keine geringere Auflösung vorwählen. Das führt dazu, dass unter Umständen weniger Aufnahmen pro Sekunde gemacht werden können, wenn die Auflösung sehr hoch gewählt wurde.

Bildbearbeitung

Fotor eigenet sich hervorragend zur Bildbearbeitung. Hier spielt die App seine Stärken aus. Neben der automatischen Bildverbesserung, können Bilder nachträglich an verschiedene Lichtverhältnisse angepasst werden, z.B. Sonnenuntergang oder Kunstlicht.

Grundlegende Einstellungen zu Helligkeit, Kontrast oder Sättigung dürfen natürlich nicht fehlen. Darüber hinaus lassen sich aber auch Schatten, Glanzlichter oder die Temperatur des Bildes verändern. Auch lassen sich einzelne Farbwerte individuell beeinflussen. Das bietet nicht jede App.

Ihrer Kreativität können Sie mit vielen Effekten freien Lauf lassen. Dabei gibt es sowohl welche, die alte Kameras imitieren, als auch welche, die mehr künstlerische Aspekte bieten.

Zum weiteren Aufhübschen der Bilder können Sie sie mit Rahmen, Aufklebern oder Texten verzieren. Oder Sie verpixeln einfach einzelne Bereiche. Das ist vielleicht wichtig, wenn man Personen unkenntlich machen will.

Funktionen zum Drehen und Zuschneiden dürfen selbstverständlich nicht fehlen und sind auch vorhanden.

Collagen

Ganz neu ist die Möglichkeit, Collagen anzufertigen. Es gibt viele Vorlagen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die einzelnen Felder noch in der Größe anzupassen oder Schatten hinzuzufügen.

Für den Spaßfaktor kann man auch Collagen im Magazinstyle anfertigen. Dazu gibt es einige tolle Vorlagen.

Fazit

Als Kamara eignet sich Fotor nur für Schnappschüsse. Dafür gelingen diese recht gut. Auch das einblendbare Raster ist hilfreich, um das Smartphone gerade zu halten. 

Als Bildbearbeitung hat mich Fotor überzeugt. Es bietet viele Funktionen, ohne dabei überfrachtet zu wirken. Die Auswahl an Bilderramen und Stickern könnte jedoch etwas größer sein.

Toll ist die neue Collagen-Funktion. So lassen sich schnell mehrere Schnappschüsse zu einem Bild vereinen.

Wenn Sie also eine einfache Kamera-App mit vielen Bearbeitungsmögichkeiten suchen, ist Fotor sicher das Richtige für Sie.


Ihr Mathias


Quelle: Fotor

Was bedeutet IT ?

IT oder auch Informationstechnik, ist uns allen ein geläufiger Begriff. Aber was genau bedeutet eigentlich IT?

Um das ein wenig verständlicher darzustellen und mit dem Begriff etwas anzufangen werden wir uns in diesem Artikel mit diesem Thema näher beschäftigen.

Foto: Tirol Tech

IT ist der Überbegriff für die Information- und Datenverarbeitung und die damit dazugehörende Hardware sowie Software. Quasi eine Art Bindeglied zwischen Elektrotechnik und Informatik.

Unter Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen durch Digitalrechner kurz auch Computer genannt, zu verstehen. Hingegen Elektrotechnik ist für die technische Entwicklung bzw. Produktionstechnik von Geräten zuständig.

Weiters zur IT dazugehörend ist die Technische Informatik. Dazu zählen unter anderem die Computer. Genauer gesagt der Aufbau und die Organisation eines Computers. 

Einige von Ihnen werden spätestens jetzt verwundert sein und sich fragen, wie kann ein Computer überhaupt organisiert sein? 

So komisch es auch klingen mag, aber es ist Tatsache dass eine Maschine in irgend einer Art und Weise organisiert sein muss, damit die ganzen internen Abläufe die in ihr stattfinden, ordnungsgemäß ablaufen. Dabei unterscheiden wir zwei Arten von Prozessen:


  • Die Aufbauorganisation: Hier wird festgelegt welche Aufgabe von wem erledigt wird. (Beispiel: Platine - zuständig für elektrische Verbindungen und Weiterleitung des Stromes)
  • Die Ablauforganisation: Hier findet der Arbeits- und Informationsprozess statt. (Beispiel: wenn die Platine keine Beschädigung aufweist, leitet sie den Strom weiter an die einzelnen Bauelemente)



Die Informationstechnik hat uns in den letzten Jahrzehnten in vielen verschiedenen Bereichen unser Lebensqualität beeinflusst. Für manche Menschen ist vielleicht der stetig wachsende technische Fortschritt beängstigend und für andere ist dieser gewaltige Fortschritt von großem Vorteil. Die Meinungen dazu gehen sehr weit auseinander und sind immer wieder interessanter Gesprächsstoff in Diskussionsrunden.

Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch die vier Teilbereiche nennen wie sich die IT aufteilen lässt, das wären die Bereiche:

  • Business-IT: Versicherungen, Banken,...
  • Industrielle-IT: Vernetzung der Maschinen in Produktionsprozessen
  • Kommunikations-IT: Telekommunikation
  • Unterhaltungs-IT: Multimedia-Anwendungen 


Ich hoffe ich konnte Ihnen dadurch einen groben Überblick der komplexen Struktur der IT verschaffen.


Ihr Martin


Quellen: Wikipedia (IT), Wikipedia (Informatik)

Partnerschaft mit Ithelps

Foto: Tirol Tech

Hiermit möchten wir von Tirol Tech Ihnen unseren neune Partner vorstellen: Ithelps

Ithelps setzt sich schwerwiegend mit den Bereichen IT-Betreuung, Webseiten und IT-Kooperationen auseinander. Wobei die kompetente Kundenberatung und die damit verbundene sofortige Hilfe bei allen Arten von technischen Problemen im Vordergrund stehen.

Auf der Webseite von unserem neuen Partner gibt es ebenfalls neben der technischen Kundenberatung einen IT-Blog, wo derzeit circa 3 Artikel pro Woche veröffentlicht werden.

Im Zuge der Koorperation mit uns werden in Zukunft Gastartikeln von Ithelps hier auf Tirol Tech lesen zu sein. Wir möchten uns schon jetzt vorab für das Vertrauen bedanken und freuen uns auf die bevorstehende Zusammenarbeit.

Hier geht es zur Webseite unseres Partners. 

Mit freundlichen Grüßen


Das Tirol Tech Team



Foto: Tirol Tech



9. Oktober 2014

Google Apps (Teil 2)

Wie bereits im ersten Artikel ein paar Apps von Google erklärt wurden, stelle ich Ihnen die anderen Applikationen vor.


Foto: Tirol Tech

Man kann manche Apps aus dem Speicher des Handys nicht deinstallieren, jedoch mit einem Rom oder Root ist das möglich. Jedoch ist dies nicht zu empfehlen, da sonst einige Systemfunktionen nicht mehr richtig funktionieren. Es gibt wesentliche Vorteile der integrierten Systemapps im Vergleich zu Software aus dem Play Store zum Beispiel. Da diese Apps auf die jeweilige Hard- und Software angepasst sind, wie auch an den Prozessor, Modell, Android Version, Kernel Version, Build Nummer und Bauart des Smartphones, laufen die Apps erstaunlich gut.

Ich erläutere dies an einem Beispiel:

Facebook ist auf HTC-Geräten vorinstalliert und funktioniert einwandfrei. Das Facebook Handy des Jahres 2013 kam von HTC mit dem One M7. Im Vergleich dazu auf dem Nexus 5 hackt die App an manchen Stellen. Hier sind öfters Feedbacks an die Entwickler nötig, um die App richtig an das System anzupassen. Nun wechseln wir auf die Google Apps zurück.

Google Fotos
Wer in G+ registriert ist und öfters Fotos macht, weiß schon um welche App es sich handelt: Google Play Fotos. Ähnlich wie Picassa funktioniert die App wie folgt. In der Side Bar sind die wichtigsten Funktionen zusammengestellt. Man kann direkt zu Google+ wechseln, Storys, Alben, Auto Effekte, Videos, getaggte Bilder von sich, Systemordner und dem Papierkorb auswählen und benutzen. Ich erkläre Ihnen kurz wie diese Bereiche im einzelnen funktionieren.

Anschauliche Storys
Dies ist ein Tool, das auf standortbasierten Fotos beruht. Fotos, die mit Geodaten versehen sind, werden hier angezeigt und zu einer anpassbaren Story automatisch zusammengestellt. Google zaubert hier an einem ausgezeichneten Erlebnis Bilder anzusehen und interaktiv zu navigieren. Erleben Sie also selbst wie so eine Story aussehen kann. Dazu sollte man mindestens 10-20 Bilder mit Standortdaten erstellen.

Alben
Hier kann man eigene Alben zusammenstellen und auch ansehen. Hierzu werden die Bilder automatisch nach zb. Bilder von den Posts, Profilfotos aus Google+ und den Bildern in Hangouts sortiert. Dies ist nützlich, wenn man in einem Chat bei Hangouts nicht unendlich nach oben scrollen muss, um nach einem älteren Bild zu suchen. Man hat praktisch alle Bilder zur Hand.

Autoeffekte werden automatisch erkannt und erstellt. Dieses Tool erstellt alles selbst, sobald es ähnliche Bilder von der gleichen Zeit erkennt. Sehen Sie am besten selbst, wie solche Effekte aussehen könnten und schießen Sie ein paar Fotos.

Videos können Sie alle unter der entsprechenden Kategorie finden und sichten.
Nun und wer schon mal getaggt worden ist, sieht sich in "Fotos von mir". Auch die normalen Profilbilder werden angezeigt.

Nun und in der Abteilung für Ordnung ist es möglich die gesamten Ordner anzusehen. Wenn man mal aus Versehen auf löschen gekommen ist, kann man einfach unter dem Papierkorb die Bilder wiederherstellen. Unter Einstellungen kann man u.a. Automatische Sicherung der Fotos, Herkunft der Bilder (Drive oder das Gerät an sich) und Standort Informationen vornehmen. Alles in allem sehr vielseitig.

Also wer viele Fotos macht und diese ein bisschen sichten will, ist bei Google Fotos nicht schlecht dran. Man merkt hier beim alltäglichen Gebrauch auch, dass die App erstaunlich fehlerfrei läuft. Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein bisschen was über Systemapps und Apps von Google zeigen. Die Infolinks zu der App Google Fotos sind wie immer unten zu finden.


Ihr Tobi


Quellen: Google + Fotos (offizielle Seite)

Google Apps (Teil 1)

Habt ihr euch schon mal gefragt was das alles für vorinstallierte Apps auf eurem Android Phone sind? Zb. Hangouts und Google+ oder Google Play Music? Nun, diese Apps kommen direkt von Android und daher von Google selbst. Die Apps werden als Systemapps integriert und passen sich jedem beliebigen Device an. Mal sind es mehr und mal weniger.


Foto: Tirol Tech

Die Apps können verschieden aufgeteilt sein. Da gibt es zum einen Kommunikationsdienste (Gmail, Hangouts, Kalender, Google+), Speicher (Drive), Textverarbeitung (Docs, Tabellen, Formulare, Präsentationen, Websites) und das Verwalten der Konten mit Google Admin und Vault. Nun das waren die Apps mit denen man ganz leicht auch auf dem PC arbeiten kann. Dieser Artikel widmet sich den Apps auf dem Handy. Beginnen werde ich zunächst mit Google Play Music - Google's Mugge! (Umgangssprachlich)

Play Music Google
Googles Music Player ist ein einfach gestalteter Player mit vielen tollen Funktionen. Musik dazu kann im Play Store unter der Kategorie Musik runtergeladen werden. Jetzt zu der App. An der bequemen Side Bar kann man zwischen Playlists, den Interpreten, Alben und vielem anderen wechseln. Die Einstellungen beherbergen das Google-Konto, Equalizer und andere hilfreiche Funktionen für einen Musik Player. Im Großen und Ganzen hat der Player alles was man braucht um unterwegs Musik zu hören oder Zuhause Musik via Play Store herunterzuladen. Neuerdings kann man zb. in der Statusleiste sehen wie groß das Lied ist, um eventuelle Speicherfresser erkennen zu können. Zudem hat Play Music die Funktion die Lieder per Sperrbildschirm zu steuern. Dies können Sie aber selbst erleben und ausprobieren, denn nun werde ich über eine andere sehr praktische App berichten.

Google Notizen
Egal ob LG, Sony oder HTC - Jeder Hersteller benutzt kurze Notizen, mit denen man wichtige Termine, Links und einfach alles schreiben kann, was man will. Auch Google hat dementsprechend eine sehr praktische App geliefert. Mit Google Notizen (früher auch als Google Keep genannt) hat man eine Vielzahl von Features. Erinnerungen sind schnell hinzugefügt und da gibt es ja auch noch dieses "Archivieren". Dies ist quasi das Backup der Notizen. Wenn Sie Ihr Handy mal auf Werkseinstellungen zurücksetzen müssen (oder ähnliches) und Ihre Notizen sichern wollen, drücken Sie einfach auf archivieren und wählen dann die Notizen aus. Wenn man nun die App startet nach dem Handy Reset, dann geht man einfach auf die Kategorie "Archiv" in der Side Bar und man sieht alle Notizen wieder. Diese Notizen kann man dann wieder in die normale Übersicht verschieben.

Nun das wars auch schon zu den Apps Google Play Music und Google Notizen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen ersten kleinen Einblick in die Alltagswelt von Google verschaffen.


Ihr Tobias



Unser Fachbegriffelexikon:

Tirol Tech

A

APK

Das Android Programmformat (Android Package).



APP DRAWER

Die Übersicht aller installierten und vorinstallierten Apps. Meist Über den Menübutton unten in der Mitte erreichbar.



ART - Android Run Time

Das System auf Android Smartphones kompiliert gleich bei der Installation in Maschinensprache und damit den kompletten Dalvik Cache löscht, was zu deutlich höherer Performance führt.


F

FPS - FRAMES PER SECONDS

Wird in der Kameratechnik verwendet und beschreibt die Anzahl der Bilder, die in einer Sekunde gemacht oder angezeigt werden.


L

LAUNCHER

Ein Launcher besteht meist aus einer Programmliste und mehreren individuell einrichtbaren Startseiten. Diese Applikation ist sehr gestaltbar und bietet viele Vorteile/Features gegenüber den Stock (vorinstallierten) Launcher.


N

NAV-BAR - NAVIGATIONS BAR

Ist der Balken am unteren Rand des Smartphones mit den Navigationstasten (Einstellungen, Zurück-Button, Homebutton, ‚Task Manager). Meist sind damit die On-Screen-Tasten gemeint, die sich auf dem Bildschirm befinden und nicht am unteren Rand des Smartphones befinden.



NFC - Near Field Communication

Ist eine Technik, mit der man Daten schnell von Android-Gerät zu Android-Gerät über kurze Distanzen ohne Kabel übertragen kann.


O

OS - OPERATING SYSTEM

Ein Operating System ist ein Betriebssystem, das aus einer Zusammenstellung von Computerprogrammen besteht. Im Smartphone-Bereich wird ein OS von verschiedenen Herstellern unterstützt (z.B. Android/Google OS, IOS, etc.)



OTG - On The Go

In Verbindung mit USB. USB OTG ist ein Kabel, das die Verbindung zwischen Smartphone und USB Stick herstellt und zb. Filme vom Massenspeichergerät am Smartphone abspielen kann, ohne dies im Speicher oder Zwischenspeicher zu speichern.


S

SCREENCAST

Screencast ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Es ist möglich von Android Gerät zu TV zu übertragen.



SOT - Screen On Time

Ist die Zeitspanne, in der die Akkulaufzeit des Displays gemessen wird.



SSL Verschlüsselung

TLS (Transport Layer Security, deutsch Transportschichtsicherheit), weitläufiger bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.



Streaming

Streaming bezeichnet die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten über ein Netzwerk. Den Vorgang der Datenübertragung selbst nennt man Streaming, und übertragene („gestreamte“) Programme werden als Livestream oder kurz Stream bezeichnet.


U

USB - Universal Serial Bus

Der Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.



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