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11. Januar 2015

Smartphone Highlights CES 2015 - Erster Teil

Das Neue Jahr hat begonnen und direkt am Anfang gibt es wieder viel zu bewundern für unsere Technikfreunde. Denn die Consumer Electronics Show kurz CES in Las Vegas (Nevada) öffnete ihre Türen vom 6. bis zum 9. Jänner 2015.

Es gibt ein breites Spektrum an Neuigkeiten für den Menschen, die ihm das Leben erleichtern sollen, auf den technischen Sektor bezogen.


Foto: Tirol Tech

Deshalb widme ich mich in diesem Bericht den Smartphone-Neuheiten für das Jahr 2015. Zwar ist die CES schon offiziell vorbei, dennoch möchte ich Ihnen hier noch einmal alle wichtigen Highlights erzählen, falls Sie die CES nicht zur Gänze nach verfolgen konnten. Ich starte mit...

Das "LG G FLEX 2" der Nachfolger des aktuellen "LG G FLEX". Das Konzept dieser Linie hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ausgezeichnetes Smartphone mit Top Hardware Daten und das gleiche Prinzip wie die Generation der Curved TV's. Was auch sehr erwähnenswert ist, ist die spezielle Beschichtung auf der Rückseite des G Flex. Sie verhindert bei bestimmten Temperaturen kleine Kratzer durch einen Selbstheilungsprozess.

Zur Ausstattung des Banana-Phones gehören ein 5,5 Zoll Full HD Plastic-OLED Display, welches nicht mit einem Glas geschützt wird, sondern einem Plastiksubstrat aus hauseigener Entwicklung. Es kann ohne weiteres gebogen werden ohne Beschädigungen davon zu tragen.

Das G Flex 2 besitzt außerdem den brandneuen Qualcomm Snapdragon 810 SOC CPU. Die erste Prozessor mit 64 Bit und 8 Kernen. Er taktet auf 2,0 GHz. Dazu kommen dann noch 2 GB Arbeitsspeicher, der aber aus dem neueren und schnellerem DDR4 Speicher besteht. Ansonsten kommt die übliche Ausstattung von LG zu tragen. Sprich Bluetooth 4.1, NFC und A-GPS sowie alle anderen Features die Sie von LG gewohnt sind.

Auf der Rückseite befindet sich wie schon beim Vorgänger eine 13 Megapixel Kamera hingegen auf der Vorderseite eine 2,1 Megapixel Kamera. Die Ausdauer erhält das Smartphone von einem 3000 mAh starkem Akku.

Der mich persönlich rätseln lässt, ob Sie mit diesem Akku auch über den ganzen Tag damit gut durchkommen, bei all diesen High-End Spezifikationen. Das Flex ist zwischen 7,1 und 9,4 mm dick und wiegt dabei 152g. Auf den Markt komm es mit Android 5.0 Lollipop. Erhältlich wird es in den Farben "Platin-Silber" und "Flamenco-Rot" sein.

Fazit:
Das LG G Flex 2 wird mein persönlicher Favorit dieses Jahr. Super Hardware mit einem ausgezeichneten Display. Und dazu besitzt es noch eine angenehme Größe. Es bleibt abzuwarten, wann es kommt und zu welchem Preis. Zu Android 5.0 finden sie auf unserem Blog einen Erfahrungsbericht, der Sie auf mögliche Vor-sowie Nachteile aufmerksam macht.

Acer stellte das "Liquid Jade S" vor.

Unter der Haube steckt ein Media Tek MT6752M der eine 64 Bit Octa Core CPU ist und mit bis zu 1,5 GHZ taktet. Mit 116g ist dieses Smartphone ein Leichtgewicht und zudem mit 7,78 mm wirklich auch sehr dünn.

Acer macht es extrem spannend ein Smartphone mit diesen Spezifikationen auf den Markt zu bringen. Es besitzt außerdem 2 GB Ram Arbeitsspeicher und ein 720p IPS HD Display welches 5 Zoll misst. Zudem werden 16 GB interner Speicher zur Verfügung gestellt.

Auf der Rückseite ist eine 13 Megapixel Kamera bzw. auf der Vorderseite eine sogenannte "Selfie-Cam" mit 5 Megapixel. Als Akku kommt ein 2300 mAh starker Akku zum Einsatz. Als Betriebssystem wird werkseitig Android 4.4 Jelly Bean installiert sein, wobei auch dieses Smartphone in den Genuss des Updates auf Android Lollipop kommt.

Fazit:
Ein sehr interessantes Smartphone. Bleibt jetzt abzuwarten wie es beim Publikum ankommen wird sobald der offizielle Verkaufsstart beginnt. Der Preis beginnt laut Acer ab 299 Euro.

Asus stellte das "Asus Zen Fone 2" vor. Welches das erste Smartphone mit 4 GB Arbeitsspeicher ist.

Die gute Frage ist jetzt: "Werden die 4 GB Arbeitsspeicher überhaupt vollkommen ausgenutzt auf einem Smartphone, wie es Asus vorgestellt hat?" Zu diesem Zeitpunkt keineswegs, da auch die Applikationen und die Benutzeroberflächen der Hersteller immer aufwendiger werden bzw. immer mehr Sachen erfüllt werden müssen.

Es besitzt ein 5,5 Zoll großes Full HD IPS Display. Als CPU kommt ein 64 Bit Prozessor zum Einsatz, der mit 2,3 GHz auf vier Kernen taktet. Dabei handelt es sich um den Prozessortyp Intel Atom Z 3580.

Als Hauptkamera besitzt das Zen Fone eine 13 Megapixel Kamera. Auf der Vorderseite sitzt dagegen eine Kamera mit 5 Megapixel. Der Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh. Außerdem ist es an den Kanten maximal 3,9 mm dick was für eine gute Handhabung spricht.

Fazit:
Wenn Sie ein Smartphone mit 5 Zoll und 4 GB Arbeitsspeicher haben wollen und dazu noch einen Handschmeichler ihr Eigen nennen möchten, dann treffen Sie mit dem Zen Fone 2 eine ausgezeichnete Wahl.

Das war der erste Teil der Smartphone Highlights 2015 von der CES in Las Vegas. Ein weiterer Teil wird in Kürze folgen.


12. Dezember 2014

Hands-On: LG G flex

Heute möchte ich ihnen ein Smartphone vorstellen das etwas ganz besonders ist. Es hat ein "Curved" Display, welches auf den Namen LG G Flex hört.

Die Krümmung soll eine bessere Handlichkeit des Smartphones bieten. Somit soll es auch in der Hosentasche ein angenehmeres Gefühl gewährleisten und damit verbunden stellt sich die Frage, ob es auch auf 180° gerade gebogen werden kann?


Foto: Tirol Tech

Ja dass kann es. Trägt man das G Flex in der Hosentasche, ist der größte Vorteil des Geräts, dass es nicht kaputt geht, wenn Sie sich aus versehen auf das Gerät daraufsetzt. Jetzt fragen Sie sich zu recht ob es auf einer geraden Oberfläche nicht anfängt zu wippen?

Diese Frage kann mit einem klaren "Nein" beantwortet werden. Weil der Hersteller den Sperrknopf sowie die lauter und leiser Taste auf die Rückseite verlegt hat. Diese Funktion hatten schon die Geräte LG G2 und das LG G3. Das ist meiner Meinung nach sehr praktisch, weil so an den Rändern eine glatte Fläche gewährleistet wird.


Ein besonderes Feature ist das "Knock On". Damit können Sie das Smartphone aufwecken und auch wieder in den Ruhemodus versetzen. Mit einem Doppel-Tipp auf das Display wird es aktiviert oder auch wieder deaktiviert. Was auch im Alltag echt nützlich sein kann.

Foto: Tirol Tech

Die Kamera auf dem Rücken des Handy fotografiert mit 13 Megapixeln. Das besondere an der Hauptkamera ist, dass sie Videos in 4K aufnehmen kann. Also sprich einer Aulösung von 3840 x 2160. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2,1 Megapixel Kamera, die in Full Hd Videos in 30 fps darstellen kann.

Die technischen Daten lassen auch nicht zu Wünschen übrig, ganz im Gegenteil:
Es besitzt den Qualcomm Snapdragon 800, der mit einer Taktfrequenz von 2,26 GHz auf 4 Kernen angesetzt ist.

Dazu gesellen sich dann noch 2 GB Ram. Der Akku beträgt eine stattliche Kapazität von 3500 mAh. Dazu kommt dann noch NFC, Bluetooth 4.0, WLAN ac und LTE Advanced welches eine Geschwindigkeit bis 150 Mbit/s unterstützt.

Das Smartphone verfügt über 32 GByte internen Speicher, davon stehen dem Nutzer 24,07 GB zu Verfügung. Bedauerlicherweise lässt sich der Speicher nicht erweitern.

Ein weiteres Besonderes Feature ist der Infrarot Port auf der Rückseite neben der Kamera. Er ermöglicht Ihnen eine Verbindung zu einem TV, Set Top Box, Audio Anlagen, Beamern etc. Was ich persönlich als sehr nützlich empfinde, weil Sie somit nicht 5 verschiedene Fernbedienungen zu benutzen brauchen. Zudem kann zwischen mehreren Räumen ausgewählt werden.

Foto: Tirol Tech

Die Abmessungen des Smartphones betragen laut LG 160,5 x 81,6 Millimeter.
Die Dicke beträgt am tiefsten Messpunkt 8,0 Millimeter, am höchsten Messpunk 8,7 Millimeter.

Nun kommen wir zum eigentlichen Star des Gerätes, das "Display". Es ist ein 6 Zoll großer HD Screen welcher mit 1280 x 720 Pixeln auflöst. LG setzt hier ein OLED mit sogenannter Real RGB ein. Im Gegensatz zu anderen AMOLED Displays, zum Beispiel die Pentile Matrix sind bei diesem Typ alle Subpixel in gleicher Anzahl vorhanden.

Ein ausführlicher Test wir auch in nächster Zeit hier auf Tirol Tech zu lesen sein.


Ihr Tobias Martin


Quelle:

Printmedien

1. Dezember 2014

Review LG L9 2 (D605)

Das LG L9 2 nenne ich jetzt ca 6 Monate mein Eigen. Ich habe es damals für knapp 195 Euro gekauft, inzwischen liegt der Preis bei ca 170 Euro, er war aber auch schon bei 130. Dafür kriegt man recht viel geboten.


Foto: Tirol Tech

Ich war auf der Suche nach einem Phone bis 200 Euro mit folgenden Eigenschaften: Display bis max 5 Zoll und HD Auflösung, 1GB RAM, halbwegs guter GPU, 8GB internem Speicher, halbwegs vernünftiger Kamera und wechselbarem Akku und wenn vorhanden Mini Sim Slot. Zum Schluß fiel meine Wahl auf das LG.

Die Maße sind für ein 4,7 Zoll Gerät erstaunlich kompakt, ich konnte es selbst am Anfang kaum glauben. Die Maße betragen 128.4 x 66.5 x 9 mm bei 120 Gramm Gewicht.Es wird kaum Platz verschenkt, hier hat LG effizient gearbeitet. Das Display ist ein True HD IPS Display mit 312ppi Pixeldichte. Für diese Preisklasse ein sehr gutes Display mit dem es Spaß macht zu arbeiten. Leider verzichtet LG auf Schutzmaßnahmen wie Corning Gorilla Glas. Daher sollte man sich Displayschutzfolien besorgen.

Die Verarbeitungsqualität geht in Ordnung, nichts knarzt oder ähnliches, doch darf man kein HTC One M8 erwarten. Es ist Polycarbonat. Als CPU wird ein Snapdragon 400 Dualcore mit je 1,4 Ghz je Kern und Krait Architektur verwendet. Ihm zur Seite stehen die Adreno 305 GPU (Grafikeinheit) und 1GB RAM. 

Im Alltag reicht mir diese Kombination meist aus, doch habe ich mehr Probleme mit freiem RAM als mit sonstigen Ressourcen. Denn leider sind von den 1GB nur noch 763MB frei verfügbar, da das System einiges in Anspruch nimmt. Meist bewege ich mich zwischen minimum ca 120 MB und maximum ca 230MB freiem RAM, was beim verwenden des Browsers etc schnell eng werden kann und beim beenden den Homescreen manchmal neu aufbauen lässt. 

Der interne Speicher ist 8GB groß doch auch hier sind nur noch knapp die Hälfte zur freien Verfügung, nämlich 3,94GB. Ich habe aber trotz vieler Apps bisher keine Speicherplatzprobleme. Spielejunkys könnten die aber schnell bekommen. Ein Micro SD Slot ist aber vorhanden, dieser fast angeblich bis zu 32GB große Karten.

Die Geschwindigkeiten im mobilen Netz können im Download bis zu 42,2 Mbit und im Upload bis zu 5,76 Mbit betragen. Wlan im N-Standard ist auch an Board. Ich finde beides recht solide und konnte mich meist nicht über schlechte Verbindungen beschweren.

Auch die Gesprächsqualität ist solide und man versteht sein Gegenüber gut. Der Lautsprecher der sich an der Unterseite befindet macht Hoffnung auf Stereosound. Diese wird jedoch schnell enttäuscht da nur auf der rechten Seite ein Lautsprecher eingebaut ist, links sitzt das Mikrofon. Die Lautstärke des Lautsprechers könnte höher sein doch sie reicht aus um klarzukommen und die Inhalte die man hören will zu verstehen.

Beim Betriebssystem war noch Android Jelly Bean 4.1.2 vorinstalliert, doch ich konnte sofort auf Kit Kat 4.4.2 updaten, welches auch die aktuellste Version ist. Auf weitere Updates sollte man aber nicht hoffen, bisher wurde nichts angekündigt. Als Herstelleroberfläche kommt LG's Optimus UI in Version 3.0 zum Einsatz. Mein Fall ist es nicht so ganz, deswegen habe ich mir einen alternativen Launcher installiert.

Die Zusatzfunktionen sind jedoch recht praktisch wie Quickmemo zum schnellen Zeichnen auf dem Display von Notizen mit dem Finger oder Qslide mit dem sich bestimmte Apps als kleine Fenster über die aktuellen Apps legen lassen wie zB der Android Standardbrowser oder der Taschenrechner.

Ausserdem wurde mit Kit Kat auch die Double Tap to Wake up Funktion nachgerüstet. So müssen Sie nicht immer auf den Powerknopf drücken um das Gerät aus dem Stand by aufwachen zu lassen.

Der Akku fast 2150mAh die mir bisher meist ausreichten um über den Tag zu kommen, je nach Nutzung versteht sich. Der Sim Slot fasst noch die normalen Mini Sim, was auch nicht mehr oft zu finden ist.

Die Hauptkamera löst mit 8 Megapixeln auf. Sie macht ganz gute Fotos, mehr aber auch nicht, LED Blitz ist aber vorhanden. Die Frontkamera löst mit 1,3 Megapixeln auf.

Ein FM Radio mit RDS ist eingebaut sowie GPS mit A-GPS Modul. Alles in allem ist das Gerät solide und für den Normalnutzer der keine 3D Spiele spielt oder viel Multitasking betreibt mehr als ausreichend.

Mittlerweile gibt es aber mit dem Moto G LTE und G 2014 starke Konkurrenz die mit schnellen Updates und reinem Vanilla Android punkten kann. Dies schlägt sich natürlich auch in der Performance nieder. Der einzige Nachteil dieser Modelle könnte für manche der fest verbaute Akku sein. Zum Zeitpunkt meines Kaufs gab es nur das Moto G aus der ersten Generation ohne SD Slot und da ich auch keinen fest verbauten Akku wollte, fiel es aus meiner Liste.

Verstecken braucht sich das LG L9 2 in der Klasse bis 200 Euro aber nicht, sie werden bis auf die oben genannten wenig Alternativen mit gleicher Ausstattung und gleichem Preis finden.


Ihr Chris 


Quelle: 

Printmedien

27. November 2014

Testbericht: LG G2 Mini

Heute möchte ich Ihnen gerne den kleinen Bruder des LG G2 vorstellen. Jetzt fragen sie sich sicherlich, weshalb ich dieses Smartphone eigentlich noch vorstelle, obwohl es bereits das LG G3/S gibt. Ganz einfach: Da es sicherlich ein paar unter ihnen gibt, die gerne ein Smartphone möchten, welches viel bringt, aber dennoch günstig zu erstehen ist.


Foto: Tirol Tech

Vorgestellt wurde es im März diesen Jahres für eine UVP von 349 € (mittlerweile ab 155 € online zu erwerben). Klare Highlights sind LTE, die Akkulaufzeit, der Softwareumfang, eine ordentliche Leistung, austauschbarer Akku sowie eine Speichererweiterung per MicroSD.

Mit dem LG G2 Mini bekommt man ein Smartphone, welches sich wahrlich nicht zu verstecken braucht. Gewisse Abstriche sind selbstverständlich unumgänglich, wie kein HD Display, nicht sehr wertiges Gehäuse (Plastik soweit das Auge reicht). Und der interne Speicher lässt auch nicht viel zu, durch 8GB internen Speicher, lediglich knappe 3,5GB Speicher bleiben dem Nutzer (zwar per MicroSD erweiterbar aber bekanntlich lässt sich immer noch nicht sehr viel auf die MicroSD verschieben).

Mir persönlich fiel sofort positiv auf, dass das G2 Mini sehr angenehm in der Hand liegt und nebenbei auch nicht sonderlich schwer ist (125 Gramm). Toll fand ich auch, dass das Display trotz seiner 4.7 Zoll wirklich nicht groß wirkt, musste nach dem auspacken 2-3 mal auf die Packung sehen da ich dachte hier stimmt was nicht mit der Größenangabe :-). Unschön fiel jedoch sofort das Display auf, welches nicht mehr sehr zeitgemäß wirkt. Leider verschmutz das Display sehr schnell, hier scheint es so als hätte man auf eine Fettabweisende Schicht verzichtet (234ppi, 540x960).

Was die Kamera anging, war ich zufrieden wenn auch nicht vollends überzeugt. Diese knipst zwar mit 8 Megapixel aber bei z.B. schwachen Licht ist diese beinahe nicht zu gebrauchen. Videos in Full HD (1024x720) waren kein Problem.Eine 1.3 Megapixel Frontkamera bietet durchschnittliche Bilder,  welche wohl für Selfies voll und ganz ausreichend sind. Wie beim großen Bruder sind ebenfalls an den Seiten weder eine Lautstärke Wippe noch ein An- und Ausschalter vorhanden, zu finden sind diese hinten unterhalb der Kamera (ebenso wie beim großen Bruder).

Etwas ungewohnt aber eben auch nicht ohne. Die Möglichkeit das Display zu entsperren gibt es hier auch durch den „Knock Code“, zweimal tippen und das Display wird aktiviert oder deaktiviert. Lässt sich durch einen eigenen Code entsperren denn man selbst einstellen kann, ähnlich der Möglichkeit einer Entsperrung durch ein Muster nur eben ohne aktiviertes Display.

Angenehm war auch die Akkulaufzeit, welche sich durch 1 ½ bis 2 Tage bemerkbar machte, liegt überwiegend an der niedrigen Auflösung des Displays und der höheren Akkukapazität (2440mAh). Ein Infarotport ist hier ebenfalls an Bord und gibt dem Nutzer die Möglichkeit mehrere Geräte damit anzusteuern, ebenso dabei NFC, DLNA und Bluetooth 4.0. Der größte Kritikpunkt war für mich der fehlende Helligkeitssensor.

Für alltägliche Dinge wie telefonieren, hin und wieder surfen, Musik hören oder auch gelegentliches Spielen ist das LG LG2 Mini voll und ganz ausreichend. Ein recht „aktuelles“ Android 4.4.2 KitKat befindet sich neben LG`s angepasster Optimus UI Oberfläche auf dem Gerät und bietet ausreichend Leistung. Generell erinnert es sehr stark an ein Motorola Moto G LTE, da es durch die Daten beinahe verwandt ist.

Wer auf ein besseres Display verzichten kann und ebenso nicht allzu viel Wert auf eine top Kamera legt, kann und darf sich mit dem LG G2 Mini gerne ausstatten. LG punktet bei diesem Smartphone vor allem durch das Design sowie Software-Features. Erhältlich ist es zudem in schwarz, weiß, rot und gold.


Ihr Ben


Quelle:

Printmedien

Unser Fachbegriffelexikon:

Tirol Tech

A

APK

Das Android Programmformat (Android Package).



APP DRAWER

Die Übersicht aller installierten und vorinstallierten Apps. Meist Über den Menübutton unten in der Mitte erreichbar.



ART - Android Run Time

Das System auf Android Smartphones kompiliert gleich bei der Installation in Maschinensprache und damit den kompletten Dalvik Cache löscht, was zu deutlich höherer Performance führt.


F

FPS - FRAMES PER SECONDS

Wird in der Kameratechnik verwendet und beschreibt die Anzahl der Bilder, die in einer Sekunde gemacht oder angezeigt werden.


L

LAUNCHER

Ein Launcher besteht meist aus einer Programmliste und mehreren individuell einrichtbaren Startseiten. Diese Applikation ist sehr gestaltbar und bietet viele Vorteile/Features gegenüber den Stock (vorinstallierten) Launcher.


N

NAV-BAR - NAVIGATIONS BAR

Ist der Balken am unteren Rand des Smartphones mit den Navigationstasten (Einstellungen, Zurück-Button, Homebutton, ‚Task Manager). Meist sind damit die On-Screen-Tasten gemeint, die sich auf dem Bildschirm befinden und nicht am unteren Rand des Smartphones befinden.



NFC - Near Field Communication

Ist eine Technik, mit der man Daten schnell von Android-Gerät zu Android-Gerät über kurze Distanzen ohne Kabel übertragen kann.


O

OS - OPERATING SYSTEM

Ein Operating System ist ein Betriebssystem, das aus einer Zusammenstellung von Computerprogrammen besteht. Im Smartphone-Bereich wird ein OS von verschiedenen Herstellern unterstützt (z.B. Android/Google OS, IOS, etc.)



OTG - On The Go

In Verbindung mit USB. USB OTG ist ein Kabel, das die Verbindung zwischen Smartphone und USB Stick herstellt und zb. Filme vom Massenspeichergerät am Smartphone abspielen kann, ohne dies im Speicher oder Zwischenspeicher zu speichern.


S

SCREENCAST

Screencast ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Es ist möglich von Android Gerät zu TV zu übertragen.



SOT - Screen On Time

Ist die Zeitspanne, in der die Akkulaufzeit des Displays gemessen wird.



SSL Verschlüsselung

TLS (Transport Layer Security, deutsch Transportschichtsicherheit), weitläufiger bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.



Streaming

Streaming bezeichnet die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten über ein Netzwerk. Den Vorgang der Datenübertragung selbst nennt man Streaming, und übertragene („gestreamte“) Programme werden als Livestream oder kurz Stream bezeichnet.


U

USB - Universal Serial Bus

Der Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.



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