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24. September 2014

Hands-On: Sony Xperia Z3 Compact

Dieses mal geht es im Hands On um das erst kürzlich vorgestellte und seit kurzem verfügbare Sony Xperia Z3 Compact. Der Vorgänger, das Z1 Compact, war ja bereits ein Verkaufsschlager da es die einzige kleinere Version eines Flagschiffes war die mit fast den gleichen technischen Daten ausgestattet war wie der große Bruder. Bei den anderen Mini Versionen waren die technischen Daten immer schwächer als beim großen Modell, was einige Nutzer gestört hat, denn wer will schon bei einer kleinen und trotzdem nicht gerade billigen Version total abgespeckte Hardware in den Händen halten? 

Foto: Tirol Tech

Sony hat dies verstanden und daher war das Z1 Compact das Topmodell unter den Smartphones mit kleinerer Displaygröße als 4,5 Zoll. Das neue Modell ist in der Displaygröße aber etwas gewachsen, von 4,3 auf 4,6 Zoll bei ähnlichen Geräteabmessungen.Sie haben jetzt also keinen Riesenklotz in der Hand der die Bezeichnung Compact nicht verdient.Die Sensortasten auf dem Display sind weiterhin geblieben so das man etwas weniger nutzbare Displayfläche hat und das obwohl darunter viel Platz gewesen wäre für normale Tasten. 

Wie auch beim Vormodell ist das Z3 Compact wieder nach IP68 Wasser- und Staubgeschützt, angeblich kann es in bis zu einem Meter Tiefe 30 Minuten im Wasser aushalten ohne einen Wasserschaden zu erleiden, vorausgesetzt alle Verschlusskappen an den Buchsen sind geschlossen. Ein Unterschied zum großen Modell wäre allerdings die Displayauflösung, dieses löst „nur“ in HD auf, nicht in Full HD.Aber keine Sorge, der Bildschirm hat trotzdem eine gute Qualität und ausserdem wird der Prozessor dadurch entlastet da er nicht alles in Full HD hochrechnen muss. 

Und wenn wir schon beim Prozessor sind, es ist ein Qualcomm Snapdragon 801 mit 4 Kernen die jeweils mit 2,5 Ghz takten.So schnell werden Sie die CPU also nicht ausreizen.In Verbindung mit der Adreno 330 Grafikeinheit sind selbst die neusten 3D Spiele kein Problem.2GB Ram und 16GB interner Speicher sind verbaut. Aktuell ist auf dem Gerät die Androidversion 4.4.4 Kit Kat installiert, ein Update auf Android L sollte aber sehr wahrscheinlich sein, Sony ist ja hier einer der besseren was das Thema Updates anbelangt. 

Der Akku ist allerdings nicht wechselbar und hat 2600mAh, die reichen sollten um über den Tag zu kommen evtl sogar länger.Einen Micro SD Slot besitzt das Gerät, Karten bis zu 128 GB sind verwendbar und auch für den schnellen mobilen LTE Standard ist gesorgt. Die Kamera löst mit 20,7 Megapixeln auf während die Frontkamera mit 2,2 Megapixeln auflöst und Videos in Full HD aufnehmen kann.Die rückseitige Kamera gehört definitiv zu den besseren. 

Was noch zu erwähnen wäre ist das im Gerät keine Mini oder Micro Sim zum Einsatz kommt sondern die von Apple bekannte Nano Sim. Alles in allem ist es Sony ein weiteres mal gelungen ein Topmodell unter den Minis aufzustellen das das Z1 Compact wie auch den großen Bruder, das Xperia Z3, würdig vertritt. 

Sollten Sie kein großes 5 Zoll Modell oder sogar noch größer bevorzugen aber trotzdem High End Technik in den Händen halten wollen kann ich Ihnen das Z3 Compact empfehlen.Ganz billig ist es allerdings nicht, derzeit geht es ab ca 500 Euro los und es ist in 4 Farben erhältlich, schwarz, weiß, grün und in rot. 

Wie immer liste ich Ihnen noch die technischen Daten auf:


Technische Daten: 

Frequenzen: 2G: Quadband 3G: Quadband 4G(LTE):700/800/850/900/1700/1800/1900/2100/2600 – Modell D5803

LTE: 700 / 850 / 900 / 1800 / 2100 / 2600 – Modell D5833

SimSlot: Nano Sim

Maße: 127.3 x 64.9 x 8.6 mm

Gewicht: 129 g

Display: 720 x 1280 Pixel auf 4,6 Zoll mit einer Pixeldichte von 319ppi.16 Millionen Farben IPS LCD Technologie,Shatter proof glass (Triluminos Display, X-Reality Engine ).

Speicher: 16 GB interner Speicher und Micro SD Kartenslot für Karten bis zu 128GB mit 2GB RAM.

Datenverbindung: HSDPA bis 42Mbit,HSUPA bis 5,8Mbit,LTE(Cat 4)bis 150 Mbit im Download und 50 Mbit im Upload .Wi-Fi 802.11 b/g/n/ac Dual Band und Bluetooth in Version 4.0,NFC. Ausserdem wird die USB on the go und USB Host Funktion unterstützt.

Kamera: 20,7 Megapixel mit Autofocus und Blitz die Videoaufnahmen mit bis zu 2160p macht bei 30 Frames.Frontkamera mit 2,2 Megapixel,ebenfalls videofähig mit 1080p Unterstützung bei 30 Frames.

OS: Android 4.4.4 Kit Kat.

CPU: Qualcomm MSM8974AC Snapdragon 801 mit 4 Kernen die mit je 2,5 Ghz getaktet sind(Krait 400 Kerne).

GPU: Adreno 330

Akku: Lithium Ionen Akku mit 2600mAh nicht wechselbar.

sonstige Features: A-GPS und Glonass Unterstützung, Beschleunigungs-und Lagesensor,Kreiselkompass,Luftdruckmesser,TV Ausgang(via MHL A/V Link),Stereo FM Radio mit RDS,aktive Geräuschunterdrückung mit extra Mikrofon.Stereo Lautsprecher,nach IP 68 Wasser- und Staubgeschützt.


Ihr Chris


Quelle: Gsmarena

Hangouts

Das soziale Netzwerk von Google, Google+, besitzt wie auch Facebook einen Messenger, mit dem man mit seinen Freunden chatten und telefonieren kann. Mit Hangouts kann man vielerlei anstellen. Hiermit möchte ich den Messenger, der früher als "Google Talk" bekannt war, ein wenig vorstellen.


Foto: Tirol Tech

Hangouts hat im Play Store mit über 500 Millionen Downloads eine sehr große Nutzerzahl, was auch daran liegen kann, dass viele Android Geräte diese App schon vorinstalliert haben. Auch für diverse andere Betriebssysteme und Geräte ist die App verfügbar, wie zb. auf dem Tablet, dem Iphone, iPad und iPod touch. Was nicht unbedingt ein Nachteil ist, denn wer will denn nicht eine kostenlose Email eingerichtet bekommen, mit der man Zugriff auf alle Google Apps bekommt und mit der man kostenlos Videoanrufe tätigen kann?

Oder kostenloser Videochat mit einer Person oder einer Gruppe? Zudem bietet Hangouts die SMS Integration, die man ganz einfach in den Einstellungen aktivieren kann. Mit Android 4.4 ist Hangouts das Standardprogramm für SMS geworden. Zudem kann man Hangouts auch auf dem PC benutzen, was durchaus praktisch sein könnte.


Mobile App
In der App sieht man neben der Chatübersicht mit einem Wisch nach links, wer alles gerade online ist oder nicht. Man kann nach Kontakten suchen oder jemanden einladen Hangouts zu benutzen. Der Chat ist sehr sauber und übersichtlich gestaltet. Man kann sehen, bis wann eine Person mitgelesen hat, dies wird ebenfalls angezeigt. In den Optionen "Personen & Optionen" findet man diverse Einstellungen zu Benachrichtigungen, Ton und anderes. Jederzeit kann man auch Personen zum Chat hinzufügen. Falls Ihnen einmal die Funktion "archivieren" aufgefallen ist aber Sie sich nicht erkären können was dies genau bedeutet kann ich Ihnen helfen. Archivieren ist eine Art Löschen des Chats von der Gesprächsübersicht (wenn man den Chat nicht mehr sehen will), nur, dass man den Chat wiederherstellen kann. Er ist sozusagen im Zwischenspeicher der App. Dieser Speicher hängt direkt mit dem Gesamtspeicher von Google Drive zusammen. Wie in einem meiner Google Artikel erklärt ist, sind das 16 Gigabyte kostenloser Speicherplatz.

Nun zurück zum Thema. Die archivierten Chats kann man wieder ansehen, indem man in der Chatübersicht in den Optionen auf "Archivierte Hangouts" geht und diese nun sehen kann. Zudem gibt es sowas wie ein Status Update. Seine Stimmung kann man mit den Emojis beliebig ändern. Dies bringt uns zu den Smileys von Hangouts. Die beliebten kleinen Emojis sind im Messenger schon mit installiert. Neuerdings wurde auch eine Telefonfunktion zugefügt. Man kann kostenlos umhertelefonieren. Wie früher ist Internettelefonie mit Video möglich. Die Qualität über den Hangouts Call ist sehr gut.

Desktop Anwendung
Wer bei der sozialen Plattform Google+ angemeldet ist, kann an der rechten Side Bar den Hangouts Button anklicken und es erscheint dirket die Chatliste von Hangouts. Durch ein Klick auf den entsprechenden Chat öffnet sich ein Popup am unteren Rand des Bildschirmes und man kann gleich loslegen mit dem chatten. Hier findet man eine Vielzahl der Einstellungen der mobilen Version wieder. Man kann einen zusätzlichen Browser Tab öffnen mit dem Chat, Einstellungen zu den Benachrichtigungen ändern und beliebig neue Leute zum Chat hinzufügen. Zudem hat Hangouts auch eine Integration auf anderen Seiten wie zb. in Gmail. Je nach Bildschirmdiagonale können mehrere Chats angezeigt werden, was das Multitasking erheblich verbessert. 

Nun das wars auch schon zum sehr weit verbreiteten Messenger von Google+. Ich hoffe, ich konnte Ihnen dieses tolle Multifunktionsprogramm etwas näher bringen, denn jeder kann es nutzen. Wie immer habe ich unten die links in den Quellen angegeben.


Ihr Tobi


Quellen: offizielle Hangouts Seite, Google Play Store

8. September 2014

Opera Browser für Android

Heute möchte ich Ihnen den Opera Browser für Android vorstellen, nicht zu verwechseln mit den anderen beiden erhältlichen Varianten Opera Mini und Opera Classic (beide ebenfalls für Android).

Foto: Tirol Tech

Schnell und sparsam
Der Browser zeichnet sich durch seine Schnelligkeit und Sparsamkeit im mobilen Datennetz aus. Für letzteres ist es allerdings nötig die Option "Offroad Modus" zu aktivieren. Hier werden die Daten über Server von Opera komprimiert und so der Datenverbrauch verringert. Dies bringt auch große Vorteile wenn man sich in langsamen EDGE oder GPRS Netzen bewegt, da dadurch das surfen einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub bekommt.

Übersichtlich und funktionell
Die Oberfläche ist eher schlicht gehalten. Es gibt in den Einstellungen die Layouts Telefon, Classic und Tablet. Telefon maximiert den Anzeigebereich und ist voreingestellt auf Smartphones. Dabei wird nur oben die Adressleiste angezeigt, so dass man nicht all zu viel vom Bildschirminhalt verliert.

Classic ist wie der Name schon sagt die klassische Ansicht wo zu der Adressleiste oben noch die Leiste am unteren Rand hinzukommt, für die Funktionen etc. wie man es bei den meisten mobilen Browsern gewohnt ist.

Tablet erweitert die Tabumschaltung auf Effizienz, Tablet optimiert, damit sie auch auf dem Tablet gut und komfortabel arbeiten können.

Kommen wir zum Startbildschirm. Hier gibt es die Bereiche Verlauf, Schnellwahl und Discover.

Der Verlauf ist wie gewohnt Ihr Surfverlauf des Browsers, also Ihre besuchten Adressen der vergangenen Zeit.

Schnellwahl ist sozusagen die Bookmark Funktion bzw. sie ersetzt diese. Lesezeichen werden so in Form von kleinen Vierecken angelegt, die man ebenfalls in Ordnern sortieren kann. Mit einem langen Druck auf ein solches Lesezeichen erscheinen die Optionen (löschen, bearbeiten etc...).

Discover ist die schon bei der PC Version des Browsers bekannte Nachrichtenfunktion. Hier können Sie einstellen zu welchen Kategorien Sie Neuigkeiten und Nachrichten erhalten wollen. Wie die englische Bedeutung sagt ein „Erlebnis“ Modus für alle möglichen News.

Oben rechts neben der Adressleiste befindet sich der Menübutton im Opera Stil (rotes O).Mit einem Tap auf diesen erscheinen die folgenden Optionen:

Seite vor, in Seite suchen, Seite/Inhalt teilen, Verlauf, Schnellwahl, Discover, Downloads, Einstellungen und der Offroad Modus. Unter dem Offroadmodus Menüpunkt ist noch ein kleines Prozentsymbol welches Ihnen deutlich anzeigt wieviel Sie an mobilen Volumen gespart haben, natürlich vorausgesetzt die Option ist aktiviert.

Neben dem roten Menübutton befindet sich der Button um die Tabs zu verwalten bzw einen neuen zu öffnen. Hier werden Ihnen dann alle offenen Tabs als kleine Fenster angezeigt und Sie können über den Menüpunkt "Neuer Tab" ein neues Browserfenster öffnen.

Wenn Sie oben rechts auf das Symbol mit den drei kleinen Vierecken gehen haben Sie die Möglichkeit: einen neuen privaten Tab zu öffnen, alle Tabs zu schließen oder einen zuvor geschlossenen Tab wieder zu öffnen.

Mit einem langen Druck auf die Zurücktaste Ihres Geräts erscheint ein Menü indem sie die zuletzt besuchten Seiten dargestellt bekommen, den gesamten Verlauf öffnen können oder den Browser schließen können.

Bei den weiteren Fähigkeiten dieses Browsers wäre eine Sache hervorzuheben die besonders Kit Kat Nutzer interessieren dürfte. Die Zeilenumbruch Funktion.

Der Browser kann zuverlässig Zeilen umbrechen so das Sie nicht ständig auf Webseiten hin und her scrollen müssen weil der Text zu breit für das schmale Smartphone Display ist. Ich möchte dies nicht mehr missen. Wenn Sie möchten können Sie ein Opera Link Konto erstellen um Ihre Einstellungen und Lesezeichen auf mehreren Geräten synchron zu halten.

Ich arbeite sehr gern mit diesem Browser wobei mir die anderen beiden Versionen des Opera Browser für Android Geräte nicht so zusagten. Die Opera Version für Android arbeitet meiner Meinung nach schneller und stabiler. Beim Opera Classic haben Sie aber ein richtiges herkömmliches Lesezeichenmenü, für die, die dies gerne hätten. Der Browser ist kostenlos. Unter der Quellenangabe werden Sie direkt zum Download geführt.


Ihr Chris


7. September 2014

Tapatalk

Heute stelle ich Ihnen die Foren-App Tapatalk vor. Sie ist derzeit für die mobilen Betriebssysteme Ios, Android, Windows Phone und auch für Windows 8.1 auf dem Desktop als App verfügbar. Wenn es um Foren geht führt eigentlich kein Weg an Tapatalk vorbei aber sie hat auch ihre Schwächen.

Foto: Tirol Tech

Auf dem Startbildschirm gibt es drei große Bereiche:


Erkunden
Hier können sie alle Foren suchen und erkunden die eine Tapatalk Unterstützung bieten. Es gibt unzählige aus vielen Ländern, sortiert in verschiedene Bereiche. So sollte das finden eines Forums kein Problem darstellen.

Feed
Eine Mischung aus aktuellen Themen Ihrer abonnierten Foren ist hier zu finden. Sortiert sind sie nach den Themen des Tages also viel gelesene Themen oder Themen mit vielen Antworten.

Foren
Hier sind Ihre abonnierten Foren dargestellt. Durch einen langen Tap auf ein Forum können Sie die Foren sortieren oder welche löschen. Es gibt ein Einstellungsmenü indem Sie einiges einstellen können wie Benachrichtigungen verschiedener Art, Bilderladeeinstellungen, das Design oder z.B. ihre Signatur.

Außerdem ist es möglich ein Tapatalk Konto zu erstellen um im Falle eines Datenverlustes schnell wieder alle Konten und Einstellungen parat zu haben, quasi eine Cloud Synchronisation ähnlich wie bei der Keyboard App Swiftkey.

Ich benutze die App schon eine ganze Weile und finde sie erleichtert den Umgang mit den diversen Foren erheblich. Man kann in dem jeweiligen Forum verschiedene Ansichten einstellen wie die Kategorien: Benachrichtigungen, Abonniert, Beteiligte, Ungelesen, Private Nachrichten, Zeitachse (also der Verlauf), Durchsuchen, Suchen und Personen. Außerdem gibt es einen blauen Button ganz unten um direkt einen neuen Thread quasi ein neues Thema im Forum zu eröffnen.

Die Nachteile der App wären das es als zu Ladeverzögerungen kommt oder das Benachrichtigungen erst sehr zeitverzögert erscheinen. Doch man kann ja auch im Forum selbst eine Email Benachrichtigung einstellen falls einem ein Thema sehr am Herzen liegt und man schnell benachrichtigt werden will.


Ihr Chris


27. August 2014

Soundcloud

Wer immer schon mal Musik direkt vom Handy am PC hören wollte kennt das Problem: Kabelgewirr und komplizierte Datei Manager. Mit einer einfachen Idee setzt man heutzutage dieses Problem in die Tat um. Cloud Plattformen. Sehr wenige Cloud Apps setzen diese Idee so gut um wie "Soundcloud".

Foto: Tirol Tech

Beginnen werde ich mit der Android App. Nach der Installation ist man gleich in der App. Man kann auswählen ob man sich mit G+ oder Facebook oder anderen Social Comminitys anmelden will. Dies ist auch auf dem PC möglich. Dazu wird einfach ein kleiner Tab geöffnet und man wird automatisch angemeldet. 

Nun kam man mit dem Streamen von Musik loslegen. Mit vielen tollen Funktionen überzeugt die Plattform und bietet ein einzigartiges Hörerlebnis. die kostenlose App ist im Play Store verfügbar und bietet eine Vielzahl von Liedern weltweit. Für die Suchfunktion der App sind die sehr nützlichen Hashtags eingefügt worden um ein Klangerlebnis nach Thema und Art der Musik zu bieten. Beispiele dafür sind z.b. #bass #dubstep #piano und vieles anderes.

Die Soundqualität ist dank online Support deutlich höher als bei Offline MP3 Player wie zb Play Music. Ein satten Bass liefert der Cloud Dienst ebenfalls. Zudem kann man auch Playlists erstellen, die man mit dem PC bearbeiten kann.

An der Sidebar der App gibt es eine Explore Funktion, die einen durch unterschiedliche Genres von Musik leitet. Dazu kommt ein Stream von allen Liedern, die man geliked oder erneut geteilt hat. Alles in einem ist diese App eine ausgezeichnete Musik Streaming Cloud, mit einer Vielzahl von Funktionen und Desktop Support.


Ihr Tobias


Quelle: Google Play Store, Herstellerseite

25. August 2014

Hike Messenger

Nach der Übernahme von Whatsapp durch den Internet Giganten Facebook suchten viele nach einer Alternative der klassischen SMS. Diese Alternative könnte in nächster Zeit in der App "Hike Messenger" stecken.


Foto: Tirol Tech

Nun möchte ich Ihnen hiermit einmal einfach erklären, wie dieser Messenger aufgebaut ist, was seine wesentlichen Vorteile sind und was ihn so besonders aus macht.

Gut gelungene Optik:
Nach dem Öffnen der App bietet uns Hike einen einfachen Einstieg in die App. Erste Schritte wie die Handynummer, Pin und das entsprechende Land sind einfach gemacht und nun zeigt uns der Messenger das eigene Profil, welches mit Bild und Name personaliserbar ist. 

Sehr nette Chatfunktionen:
Nun da wir die App richtig eingerichtet haben, kommen wir zum Chat. Beim tippen und benutzen stellt man immer wieder hilfreiche Tipps fest, die einem helfen, die Funktionen des Messengers kennen zu lernen.

Stickers zum herunterladen:
Im Chat auf der linken unteren Seite kann man Sticker versenden. Ein paar wurden mit dem Download schon freigeschaltet. Weitere kann man gratis donwloaden. Die nützlichen Icons sind wie bei dem großen Bruder Whatsapp auch vorhanden. Ein Pfeil heißt versendet. Zwei Pfeile heißt, die Nachricht ist sicher und gut angekommen und nun stellt der Messenger auch noch eine sehr praktische Variante dieser Pfeile dar. Wenn man bei einer Nachricht noch ein "R" hinter den zwei Pfeilen erkennt, heißt dass, die Nachricht wurde gelesen (R = engl. für Read). Damit weiß man immer, wann jemand die Nachrichten auch gelesen hat. Diese drei Pfeil-Funktionen sind schon sehr alltagstauglich, da man ja wissen will, ob die Person, der man geschrieben hat, die Nachricht auch gelesen hat.

Smileys auch mit dabei:
Wie jeder Messenger hat auch Hike viele kleine und nette Smileys, die in Kategorien eingeteilt sind. Hier sind auch die Emojis von Whatsapp mit dabei.
Audio aufnehmen kann man auch. Mit einem einfachen Tipp auf das Audio Symbol kann man direkt loslegen.

Nützliche Anhängsel:
Mit einem Tap auf die Büroklammer rechts oben im Chat kann man viele Daten hinzufügen und senden. Fotos, Videos, Musik, Dateien und vieles mehr sind mit Hike möglich. Was auch sehr neu und in der Messenger-Welt selten ist, es ist möglich ganze Dateien zu senden. Die Größe hierbei ist auf 100mb heruntergesetzt, was nicht schlecht ist. Da diese Größe nicht einmal Whatsapp+ erreicht mit lediglich 30mb. Mit diesem Tool könnte man in Zukunft in allen größeren Messengern rechnen.

Hintergründe verschönern den Chat:
Der Pinsel oben in der Headzeile des Chats öffnet eine Vielzahl von Hintergründen, die man direkt als Chathintergrund anwenden kann. Dem Chat-Partner wird dies bestimmt auch gefallen, da er die Änderung sehen kann.

Anrufen ganz einfach:
Die Einstellungen sind vielfach. Man kann hier anrufen, Profile ansehen, Favoriten auswählen und vieles mehr. Ebenfalls ist es mit einem langen Tap auf den Chat in der Übersicht möglich einen Shortcut zum Homescreen hinzuzufügen oder eine Email Unterhaltung zu starten.

Wie man hier sehen kann ist der Hike Messenger mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet, die manche anderen Messenger alt aussehen lassen. 

Status Update jeden Tag:
Wie man auch in der Chatübersicht erkennen kann sind oben rechts in der Ecke drei weiße Balken zu sehen. Beim öffnen kann man einen Status wählen ("Drücke dich aus!"). Stimmung, einen passenden Text dazu und schon hat man einen neuen Status, der im sogenannte Feed angezeigt wird.

Simple und bute Einstellungen:
Die Einstellungen des Messengers sind in Benachrichtigungen, Medien, SMS, Account, Datenschutz, Synchronisierung und Hilfe gegliedert. Hier zeigt sich ein weiteres Tool von Hike. Die SMS Integrierung. Wie auch bei Hangouts kann man hier SMS versenden. Die Verbindung zum Server wird unten in der Chatübersicht als Balken anzezeigt und verschwindet bei verbundener Verbindung wieder.

Sicher unterwegs:
Mit einer 128bit SSL Unterstützung ist man ganz bestimmt sicher vor Hackern und anderem Bösen dieser Welt.

Fazit:

Alles in einem läuft der Messenger aus Indien sehr flüssig und ist sehr alltagstauglich. Dank einer Vielzahl von Funktionen und sehr übersichtlicher Optik steht der Messenger sehr hoch im Ranking der Whatsapp Alternativen. Im Play Store ist er kostenlos downloadbar. Hike ist unter den Top Apps mit über 10 Millionen Downloads zu finden. Auf der Internetseite kann man die App über den Play Store oder gleich als APK herunterladen.
Links zum Thema wie immer hier unten:


Ihr Tobias


Quellen: Google Play Store, Hike Messenger (offizielle Seite)

23. August 2014

Super Amoled Bildschirm

Heute möchte ich Ihnen einen Artikel vorstellen, der über AMOLED-Displays handelt. Diesen Begriff haben wir schon in früheren Artikeln hier auf Tirol Tech gefunden. Heute beschreibe ich Ihnen diesen Begriff näher. 

Foto: Tirol Tech

Ein Amoled-Display ist auch unter dem Begriff organische Leuchtdiode kurz OLED (organic light emitting diode) bekannt. 

OLED ist ein leuchtendes Dünnschichtbauelement bestehend aus organischen halbleitenden Material. Der große Nachteil gegenüber anorganischen Leuchtdioden auch kurz LCD genannt, ist die geringere Lebensdauer, der Vorteil aber das OLED extrem Kontrastreich ist gegenüber LCD. 

Eingesetzt wird die Technik von OLED vor allem in den neueren Smartphones sowie Tablets-Computern. Hersteller der  OLED-Displays sind unter anderem Osram, Phillips, Sony, LG, Samsung und TDK. 

Wobei 2004 bzw. 2007 Phillips und Osram aus dem Displaygespräch ausstieg und ab diesem Zeitpunkt nur mehr für die Herstellung von OLED-Leuchtmitteln zuständig ist. 

Aber wann genau begann diese ganze Displaytechnik. Damit meine ich jetzt nicht die heutigen Smartphones sonder wann wurde überhaupt der Display entdeckt bzw. was waren quasi seine Vorfahren? 

Nun die Anfänge gehen in die 1950er des 20. Jahrhunderts zurück. Entdeckt wurde die Elektrolumineszenz von A. Bernanose in Frankreich, was als Grundstein der OLED Technik angesehen werden kann. 1960 wurden ohmsche Elektrodenkontakte von Martin Pope entwickelt. Zuvor Entdecktes aus den 1950er wurde ebenfalls unter Martin Pope berücksichtigt und weiterentwickelt. Erst 1987 gelang der erste Dioden-Aufbau unter dem berühmten Chemiker Ching W. Tang. 1996 wurde dann das erste Gerät vorgestellt, ein Gerät mit einem leuchtendem Polymer, was quasi als erster Farbdisplay angesehen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Technologie weiterentwickelt bis zu den uns heutigen bekannten OLED-Displays. Sie sind noch teurer als die LCD-Bildschirme und werden daher nur in speziellen Anwendungen zum Einsatz kommen. 

Aus Platzgründen können wir leider nicht näher auf die technischen Einzelheiten eines Displays eingehen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wer dennoch mehr darüber erfahren möchte, über diesen Link gelangen Sie zu noch mehr spezifischen Informationen.  


Ihr Martin Scholz 


Quelle: Wikipedia







Hands-On: Motorola Moto G LTE

Heute geht es um einen Topseller beziehungsweise einer Neuauflage dessen, nämlich um das Motorola Moto G LTE.

Foto: Tirol Tech

Der Vorgänger, das normale Moto G verkaufte sich rekordmäßig. Dies kam durch das tolle Preis/Leistungsverhältnis zustande, denn mit einem Preis von ca. 150 Euro für die 8GB Version und ca 200 für die 16GB Version bietet das Gerät eine ganze Menge.

Das Moto G LTE kostet derzeit ca. knappe 200 Euro mit 8GB internem Speicher. Das einzige was die alte Version vermissen ließ war ein Micro SD Speicherkartenslot. Dieser ist jetzt im Moto G LTE endlich verbaut. Und wie der Name schon vermuten lässt ist die zweite große Neuerung die Unterstützung des LTE Frequenzbandes.

Der fest verbaute Akku bleibt jedoch und ist einer der wenigen Nachteile des Moto G LTE zusammen mit der recht schwachen 5 Megapixel Kamera, die nur für Schnappschüsse geeignet ist. 
Das Betriebssystem das zum Einsatz kommt ist Stock Android in Version 4.4. Es gibt von Motorola ein paar Funktionsanpassungen aber optisch ist es Android Stock. 

Da Motorola bis vor kurzem Google gehörte sind schnelle Updates für einige Zeit gesichert, und zwar ähnlich schnell wie bei den Google Nexus Modellen. Zwar wurde Motorola von Lenovo aufgekauft doch wird sich zumindest bei den bereits erschienen Modellen an der guten Updatelage so schnell nichts ändern. 
In Verbindung mit dem Snapdragon 400 Vierkernprozessor der mit 1,2 Ghz taktet und die Adreno 305 Grafikeinheit lässt die Performance im Alltagsbetrieb nichts zu wünschen übrig. 

Das 4,5 Zoll große Display löst in HD auf (720p) und bietet eine gute Qualität mit über 300 ppi Pixeldichte (326ppi genau) und ebenso gute Blickwinkel. Geschützt wird es von Corning Gorilla Glas 3. Es werden On Screen Tasten verwendet die etwas von der Displaydiagonale einnehmen, man hätte hier auch den unteren freien Platz für Hardware Keys nutzen können.

Die Rückseite ist abnehmbar, doch wie bereits erwähnt ist der Akku fest verbaut, man kommt also nur an den SD und Micro Sim Slot heran. Der Akku hat 2070 mAh und reicht locker selbst für den instensiven Tag. Dies ist ein weiteres Plus beim Moto G LTE, der Akku hält wirklich lange durch. 

Von den 8GB internem Speicher bleiben dem Nutzer rund 5,5 GB zur freien Verfügung übrig. Alles in allem ist das Moto G LTE eine noch größere Kampfansage als die alte Version ohne SD Slot, ein derartig ausgestattetes LTE Smartphone für den Preis können Sie lange suchen.

Zum Schluss will ich Ihnen noch die technischen Daten vorstellen:


Technische Daten:

Frequenzen: 2G: Quadband 3G: Quadband 4G:LTE 700 / 850 / 1700 / 1900

Sim Slot: Micro Sim

Maße: 129.9 x 65.9 x 11.6 mm

Gewicht: 143 Gramm

Display: 720 x 1280 Pixel auf 4,5 Zoll mit einer Pixeldichte von 326ppi, es unterstützt zu dem Multitouch und hat Corning Gorilla Glas 3, was es resistenter gegen Kratzer macht 

Speicher: 8GB interner Speicher kombiniert mit Micro SD Slot (bis 32GB) und 1GB Ram 

Datenverbindung: HSDPA 21 Mbps, HSUPA 5.76 Mbps LTE, Wi-Fi 802.11 b/g/n und Bluetooth Version 4.0 

Kamera: 5 MP, 2592 х 1944 Pixeln die Videos mit 720p bei 30 Frames in der Sekunde aufnimmt, Frontkamera mit 1,3 Megapixeln 

OS: Android 4.4.2 Upgrade auf 4.4.3 bereits ausgerollt, Hersteller verwendet fast Stock Android mit kleinen Anpassungen 

Cpu: Qualcomm Snapdragon 400 Quadcore 1.2 GHz Cortex-A7 

Gpu: Adreno 305 

Akku: nicht wechselbarer Lithium Ionen Akku mit 2070mAh 

Weitere Features: Lage- und Beschleunigungssensor, Kompass, FM Radio


Ihr Chris



Quelle: gsmarena.com

17. August 2014

Stock Android UI



Nun möchte ich Ihnen das Aussehen und die Funktionalität des Stock Android Systems vorstellen. Mit all seinen Features. Natürlich ist dieser Beitrag dem neuesten System von Google gewidmet: Android in Version 4.4.

Foto: Tirol Tech

Die Android (griechisch: androides menschenähnlich) Plattform ist nicht nur ein Betriebssystem. Es ist eine funktionale Software-Plattform für viele Geräte. Unterstützt werden u.a. Smartphones, Tablets, Netbooks und Tablet-Computer. Das Betriebssystem ist auf insgesamt 46 Sprachen verfügbar und basiert ursprünglich auf dem Linux-Kernel, der ebenfalls über Open Handset Alliance von Google gegründet wurde. Nun lassen wir mal die Fakten und kommen zum Erscheinungsbild des Betriebssystem.

Wie es jeder kennt, steht aktuell das Google Nexus 5 als Android Phone im Vordergrund und basiert zurzeit auf der neuesten Version 4.4.4, wie sie auch das Oneplus One diese Woche bekommen hat. Diese Version von 4.4 sieht man am besten, wenn man sich das Nexus 5 mit seinem Google Now Launcher her nimmt. 

Dieses pure Stock Android auf den Nexus Geräten wird auch als "Vanilla Android" bezeichnet. Die Zusammenarbeit mit Google ist hier sehr populär.
Die Benutzeroberfläche wird durch die Navigationstasten gesteuert. Bei den neueren Geräten sind diese wie folgt angeordnet: Eine "zurück" Taste, die einen zur vorherigen Aktivität zurück führt; "Home-Taste" führt einen zum Startbildschirm zurück und "zuletzt geöffnete Applikationen", die einem die Übersicht der letzten Apps anzeigt. So kann man schnell zwischen Apps wechseln. 

Verschiedene Hersteller bauen entweder Soft- oder Hardwaretasten in ihren Geräten ein. Was jeder zuerst nachsieht sind irgendwelche Nachrichten von Social Media oder Chat Programmen. Diese sind meist in der Benachrichtigungsleiste zu sehen. Diese Leiste ist simpel zu bedienen und zeigt den aktuellen Status des Gerätes an (Akku-stand, Netzstatus, Uhrzeit,...) Die verschiedenen Apps können Benachrichtigungen in der Leiste anzeigen. 
Erweiterbare Benachrichtigungen können mit einem Wisch nach unten in der Statusleiste erweitert werden, sodass man direkt auf Nachrichten antworten kann oder auch das Löschen vornehmen kann.

Mit den sehr praktischen Schnelleinstellungen kann man schnell auf verschiedene Steuerungen zugreifen, wie zb. die Bildschirmhelligkeit, Flugmodus an/aus, Wlan an/aus, Netzverbinungen etc. Diese Leiste kann man unter Nexus Geräten mit 2 Fingerwischen nach unten öffnen, bei den Tablets auf der rechten Seite des Gerätes nach unten. Ebenso hat jetzt das neue HTC One M8 diese Funktion erhalten.

In den Einstellungen sieht es je nach Hersteller Aufsatz anders aus (Touchwitz UI, HTC Sence usw). Diese UI's können das Erscheinungsbild sehr stark ändern(siehe auch die übrigen UI Artikel auf Tirol Tech). Meistens kann man aber Einstellungen am Gerät vornehmen, ebenso wie den Nutzer und die Konten verwalten. Auch kann man die Einstellung Drahtlos und Netzwerke beliebig konfigurieren.

Das System kann jeder selber einstellen (Uhrzeit, Bedienungshilfen und Informationen über das System/Telefon). Die Entwickleroptionen lassen sich durch wenige wiederholte Taps auf die Build Nummer des Gerätes freischalten. Damit kann man viele verschiedene Dinge einstellen, die beim Optimieren des Telefons wichtig sind, natürlich sollte man dies mit Vorsicht tun da man das System auch negativ verändern kann.

Was auch sehr interessant sein kann, bemerkt man erst nach Wochen der Nutzung, wie zb. der mehrfache Tap auf die Android Version. Aber diesen Spaß lasse ich lieber Ihnen, denn Sie sind der Benutzer dieses Systems.


Ihr Tobi


Quelle: Wikipedia

16. August 2014

Huawei Emotion UI

Wir haben in den letzten Tagen einige der großen Launcher durchgenommen, heute folgt einer der einige Eigenheiten besitzt von einer chinesischen Firma Names Huawei mit ihrer Benutzeroberfläche Emotion UI. 

Foto: Tirol Tech

Der Lockscreen hat einige Gemeinsamkeiten mit Apples IOS.Zieht man mit dem Finger vom unteren Rand nach oben erscheint auf einem transparenten Hintergrund ein Rechteck mit zweizeiligem Menü. Darauf kann man Widgets auswählen und die Steuerung der abonnierten Lockscreenhintergründe verwalten. Zum entsperren des Lockscreens zieht man vom linken oder rechten Rand in die Mitte, dies wird mit einem hervor geschobenen Schleier animiert. Das Datum, die Uhrzeit und Akkuinfos werden unten links dargestellt. Auf dem Homescreen werden beim ersten Start einige leere Widgets angeboten die man aktivieren kann wie zB für das Wetter, Musik oder Bilder.

Alle installierten Apps werden auf der zweiten Seite dargestellt denn, und das ist eine der größten Eigenheiten und ein großer Unterschied zu jedem anderen Launcher, es gibt keinen App Drawer. Dazu komme ich aber gleich noch ausführlicher.

Es gibt noch einen vereinfachten Darstellungsmodus der den Homescreen in große Reiter einteilt, Widgets etc gibt es in diesem Modus nicht.Auch beim Lockscreen müssten Sie in dieser Ansicht auf Extras verzichten. Nun aber zum nicht vorhandenen App Drawer. Alle Apps verteilen sich auf die Homescreens, sollte ein Homescreen voll sein wird automatisch ein neuer hinzugefügt. Man kann zwar natürlich auch Apps in Ordnern sortieren, was ich dringend empfehlen würde, doch ein wirklicher App Drawer Ersatz ist dies nicht. Es könnte dadurch schnell unübersichtlich werden. Sie können ausserdem Apps direkt im Homescreen deinstallieren und müssen nicht erst in die Anwendungseinstellungen gehen.

Dazu halten Sie die App die entfernt werden soll kurz fest und ziehen sie in den dann erscheinenden Papierkorb oben rechts, dazu müssen Sie noch kurz die Warnungsmeldung bestätigen, da die App dann nicht wie normal nur vom Homescreen verschwindet sondern ganz deinstalliert wird. Wenn Sie eine APK Installationsdatei an Bekannte weitergeben wollen bzw teilen dann können Sie dies mit der gleichen Methode wie wenn Sie eine App deinstallieren wollen tun.Der einzige Unterschied ist das Sie die betreffende App nicht oben rechts auf den Papierkorb ziehen sondern links oben, also direkt daneben auf das „Weitergeben“ Symbol. 

Bei der Benachrichtigungsleiste sehen Sie beim normalen herunterziehen nur die erste Zeile der Quick Settings, um eine detailliertere Ansicht zu bekommen müssen Sie auf den Pfeil zwischen der ersten Zeile der Quick Settings und den Benachrichtigungen tippen. Die Reihenfolge der Symbole ist einstellbar, die Anzahl allerdings nicht. 

Bei der Ansicht der kürzlich geöffneten Apps gibt es zu Stock Android ein paar kleine Anpassungen.Es gibt auf jedem Fenster einer geöffneten App ein X zum beenden, wie man es aus dem Computerbereich kennt. Der Pinsel unten leert den Arbeitsspeicher, die Belegung dessen sehen Sie am oberen Bildschirmrand. Das Einstellungsmenü erweitert Huawei mit weiteren Kategorien wie „vernetzte Apps“, „schwebende Schaltfläche“, oder „Bitte nicht stören“. 

Dieser Bereich würde den Umfang des Artikels sprengen, deswegen lasse ich diese erklärung aus, ich bitte dies höflichst zu entschuldigen. Abschließend bleibt zu sagen das Huawei einen deutlich anderen Weg geht als die meisten anderen Hersteller.

Farblich wirkt alles arg verspielt und der fehlende App Drawer bleibt eine Geschmacksfrage, mir sagt dies nicht zu. Dafür gibt es einige Effekte und Zusatzeinstellungen.

Huawei ist auf jedenfall ein ernstzunehmender Konkurrent im Smartphonemarkt und kein Billiganbieter aus China.Wobei dies oft ein Vorurteil gegen chinesische Marken ist. 


Ihr Chris


Quelle: Androidpit.de

Unser Fachbegriffelexikon:

Tirol Tech

A

APK

Das Android Programmformat (Android Package).



APP DRAWER

Die Übersicht aller installierten und vorinstallierten Apps. Meist Über den Menübutton unten in der Mitte erreichbar.



ART - Android Run Time

Das System auf Android Smartphones kompiliert gleich bei der Installation in Maschinensprache und damit den kompletten Dalvik Cache löscht, was zu deutlich höherer Performance führt.


F

FPS - FRAMES PER SECONDS

Wird in der Kameratechnik verwendet und beschreibt die Anzahl der Bilder, die in einer Sekunde gemacht oder angezeigt werden.


L

LAUNCHER

Ein Launcher besteht meist aus einer Programmliste und mehreren individuell einrichtbaren Startseiten. Diese Applikation ist sehr gestaltbar und bietet viele Vorteile/Features gegenüber den Stock (vorinstallierten) Launcher.


N

NAV-BAR - NAVIGATIONS BAR

Ist der Balken am unteren Rand des Smartphones mit den Navigationstasten (Einstellungen, Zurück-Button, Homebutton, ‚Task Manager). Meist sind damit die On-Screen-Tasten gemeint, die sich auf dem Bildschirm befinden und nicht am unteren Rand des Smartphones befinden.



NFC - Near Field Communication

Ist eine Technik, mit der man Daten schnell von Android-Gerät zu Android-Gerät über kurze Distanzen ohne Kabel übertragen kann.


O

OS - OPERATING SYSTEM

Ein Operating System ist ein Betriebssystem, das aus einer Zusammenstellung von Computerprogrammen besteht. Im Smartphone-Bereich wird ein OS von verschiedenen Herstellern unterstützt (z.B. Android/Google OS, IOS, etc.)



OTG - On The Go

In Verbindung mit USB. USB OTG ist ein Kabel, das die Verbindung zwischen Smartphone und USB Stick herstellt und zb. Filme vom Massenspeichergerät am Smartphone abspielen kann, ohne dies im Speicher oder Zwischenspeicher zu speichern.


S

SCREENCAST

Screencast ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Es ist möglich von Android Gerät zu TV zu übertragen.



SOT - Screen On Time

Ist die Zeitspanne, in der die Akkulaufzeit des Displays gemessen wird.



SSL Verschlüsselung

TLS (Transport Layer Security, deutsch Transportschichtsicherheit), weitläufiger bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.



Streaming

Streaming bezeichnet die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten über ein Netzwerk. Den Vorgang der Datenübertragung selbst nennt man Streaming, und übertragene („gestreamte“) Programme werden als Livestream oder kurz Stream bezeichnet.


U

USB - Universal Serial Bus

Der Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.



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