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27. August 2014

Soundcloud

Wer immer schon mal Musik direkt vom Handy am PC hören wollte kennt das Problem: Kabelgewirr und komplizierte Datei Manager. Mit einer einfachen Idee setzt man heutzutage dieses Problem in die Tat um. Cloud Plattformen. Sehr wenige Cloud Apps setzen diese Idee so gut um wie "Soundcloud".

Foto: Tirol Tech

Beginnen werde ich mit der Android App. Nach der Installation ist man gleich in der App. Man kann auswählen ob man sich mit G+ oder Facebook oder anderen Social Comminitys anmelden will. Dies ist auch auf dem PC möglich. Dazu wird einfach ein kleiner Tab geöffnet und man wird automatisch angemeldet. 

Nun kam man mit dem Streamen von Musik loslegen. Mit vielen tollen Funktionen überzeugt die Plattform und bietet ein einzigartiges Hörerlebnis. die kostenlose App ist im Play Store verfügbar und bietet eine Vielzahl von Liedern weltweit. Für die Suchfunktion der App sind die sehr nützlichen Hashtags eingefügt worden um ein Klangerlebnis nach Thema und Art der Musik zu bieten. Beispiele dafür sind z.b. #bass #dubstep #piano und vieles anderes.

Die Soundqualität ist dank online Support deutlich höher als bei Offline MP3 Player wie zb Play Music. Ein satten Bass liefert der Cloud Dienst ebenfalls. Zudem kann man auch Playlists erstellen, die man mit dem PC bearbeiten kann.

An der Sidebar der App gibt es eine Explore Funktion, die einen durch unterschiedliche Genres von Musik leitet. Dazu kommt ein Stream von allen Liedern, die man geliked oder erneut geteilt hat. Alles in einem ist diese App eine ausgezeichnete Musik Streaming Cloud, mit einer Vielzahl von Funktionen und Desktop Support.


Ihr Tobias


Quelle: Google Play Store, Herstellerseite

25. August 2014

Hike Messenger

Nach der Übernahme von Whatsapp durch den Internet Giganten Facebook suchten viele nach einer Alternative der klassischen SMS. Diese Alternative könnte in nächster Zeit in der App "Hike Messenger" stecken.


Foto: Tirol Tech

Nun möchte ich Ihnen hiermit einmal einfach erklären, wie dieser Messenger aufgebaut ist, was seine wesentlichen Vorteile sind und was ihn so besonders aus macht.

Gut gelungene Optik:
Nach dem Öffnen der App bietet uns Hike einen einfachen Einstieg in die App. Erste Schritte wie die Handynummer, Pin und das entsprechende Land sind einfach gemacht und nun zeigt uns der Messenger das eigene Profil, welches mit Bild und Name personaliserbar ist. 

Sehr nette Chatfunktionen:
Nun da wir die App richtig eingerichtet haben, kommen wir zum Chat. Beim tippen und benutzen stellt man immer wieder hilfreiche Tipps fest, die einem helfen, die Funktionen des Messengers kennen zu lernen.

Stickers zum herunterladen:
Im Chat auf der linken unteren Seite kann man Sticker versenden. Ein paar wurden mit dem Download schon freigeschaltet. Weitere kann man gratis donwloaden. Die nützlichen Icons sind wie bei dem großen Bruder Whatsapp auch vorhanden. Ein Pfeil heißt versendet. Zwei Pfeile heißt, die Nachricht ist sicher und gut angekommen und nun stellt der Messenger auch noch eine sehr praktische Variante dieser Pfeile dar. Wenn man bei einer Nachricht noch ein "R" hinter den zwei Pfeilen erkennt, heißt dass, die Nachricht wurde gelesen (R = engl. für Read). Damit weiß man immer, wann jemand die Nachrichten auch gelesen hat. Diese drei Pfeil-Funktionen sind schon sehr alltagstauglich, da man ja wissen will, ob die Person, der man geschrieben hat, die Nachricht auch gelesen hat.

Smileys auch mit dabei:
Wie jeder Messenger hat auch Hike viele kleine und nette Smileys, die in Kategorien eingeteilt sind. Hier sind auch die Emojis von Whatsapp mit dabei.
Audio aufnehmen kann man auch. Mit einem einfachen Tipp auf das Audio Symbol kann man direkt loslegen.

Nützliche Anhängsel:
Mit einem Tap auf die Büroklammer rechts oben im Chat kann man viele Daten hinzufügen und senden. Fotos, Videos, Musik, Dateien und vieles mehr sind mit Hike möglich. Was auch sehr neu und in der Messenger-Welt selten ist, es ist möglich ganze Dateien zu senden. Die Größe hierbei ist auf 100mb heruntergesetzt, was nicht schlecht ist. Da diese Größe nicht einmal Whatsapp+ erreicht mit lediglich 30mb. Mit diesem Tool könnte man in Zukunft in allen größeren Messengern rechnen.

Hintergründe verschönern den Chat:
Der Pinsel oben in der Headzeile des Chats öffnet eine Vielzahl von Hintergründen, die man direkt als Chathintergrund anwenden kann. Dem Chat-Partner wird dies bestimmt auch gefallen, da er die Änderung sehen kann.

Anrufen ganz einfach:
Die Einstellungen sind vielfach. Man kann hier anrufen, Profile ansehen, Favoriten auswählen und vieles mehr. Ebenfalls ist es mit einem langen Tap auf den Chat in der Übersicht möglich einen Shortcut zum Homescreen hinzuzufügen oder eine Email Unterhaltung zu starten.

Wie man hier sehen kann ist der Hike Messenger mit einer Vielzahl von Funktionen ausgestattet, die manche anderen Messenger alt aussehen lassen. 

Status Update jeden Tag:
Wie man auch in der Chatübersicht erkennen kann sind oben rechts in der Ecke drei weiße Balken zu sehen. Beim öffnen kann man einen Status wählen ("Drücke dich aus!"). Stimmung, einen passenden Text dazu und schon hat man einen neuen Status, der im sogenannte Feed angezeigt wird.

Simple und bute Einstellungen:
Die Einstellungen des Messengers sind in Benachrichtigungen, Medien, SMS, Account, Datenschutz, Synchronisierung und Hilfe gegliedert. Hier zeigt sich ein weiteres Tool von Hike. Die SMS Integrierung. Wie auch bei Hangouts kann man hier SMS versenden. Die Verbindung zum Server wird unten in der Chatübersicht als Balken anzezeigt und verschwindet bei verbundener Verbindung wieder.

Sicher unterwegs:
Mit einer 128bit SSL Unterstützung ist man ganz bestimmt sicher vor Hackern und anderem Bösen dieser Welt.

Fazit:

Alles in einem läuft der Messenger aus Indien sehr flüssig und ist sehr alltagstauglich. Dank einer Vielzahl von Funktionen und sehr übersichtlicher Optik steht der Messenger sehr hoch im Ranking der Whatsapp Alternativen. Im Play Store ist er kostenlos downloadbar. Hike ist unter den Top Apps mit über 10 Millionen Downloads zu finden. Auf der Internetseite kann man die App über den Play Store oder gleich als APK herunterladen.
Links zum Thema wie immer hier unten:


Ihr Tobias


Quellen: Google Play Store, Hike Messenger (offizielle Seite)

23. August 2014

Super Amoled Bildschirm

Heute möchte ich Ihnen einen Artikel vorstellen, der über AMOLED-Displays handelt. Diesen Begriff haben wir schon in früheren Artikeln hier auf Tirol Tech gefunden. Heute beschreibe ich Ihnen diesen Begriff näher. 

Foto: Tirol Tech

Ein Amoled-Display ist auch unter dem Begriff organische Leuchtdiode kurz OLED (organic light emitting diode) bekannt. 

OLED ist ein leuchtendes Dünnschichtbauelement bestehend aus organischen halbleitenden Material. Der große Nachteil gegenüber anorganischen Leuchtdioden auch kurz LCD genannt, ist die geringere Lebensdauer, der Vorteil aber das OLED extrem Kontrastreich ist gegenüber LCD. 

Eingesetzt wird die Technik von OLED vor allem in den neueren Smartphones sowie Tablets-Computern. Hersteller der  OLED-Displays sind unter anderem Osram, Phillips, Sony, LG, Samsung und TDK. 

Wobei 2004 bzw. 2007 Phillips und Osram aus dem Displaygespräch ausstieg und ab diesem Zeitpunkt nur mehr für die Herstellung von OLED-Leuchtmitteln zuständig ist. 

Aber wann genau begann diese ganze Displaytechnik. Damit meine ich jetzt nicht die heutigen Smartphones sonder wann wurde überhaupt der Display entdeckt bzw. was waren quasi seine Vorfahren? 

Nun die Anfänge gehen in die 1950er des 20. Jahrhunderts zurück. Entdeckt wurde die Elektrolumineszenz von A. Bernanose in Frankreich, was als Grundstein der OLED Technik angesehen werden kann. 1960 wurden ohmsche Elektrodenkontakte von Martin Pope entwickelt. Zuvor Entdecktes aus den 1950er wurde ebenfalls unter Martin Pope berücksichtigt und weiterentwickelt. Erst 1987 gelang der erste Dioden-Aufbau unter dem berühmten Chemiker Ching W. Tang. 1996 wurde dann das erste Gerät vorgestellt, ein Gerät mit einem leuchtendem Polymer, was quasi als erster Farbdisplay angesehen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Technologie weiterentwickelt bis zu den uns heutigen bekannten OLED-Displays. Sie sind noch teurer als die LCD-Bildschirme und werden daher nur in speziellen Anwendungen zum Einsatz kommen. 

Aus Platzgründen können wir leider nicht näher auf die technischen Einzelheiten eines Displays eingehen. Wir bitten dies zu entschuldigen. Wer dennoch mehr darüber erfahren möchte, über diesen Link gelangen Sie zu noch mehr spezifischen Informationen.  


Ihr Martin Scholz 


Quelle: Wikipedia







Hands-On: Motorola Moto G LTE

Heute geht es um einen Topseller beziehungsweise einer Neuauflage dessen, nämlich um das Motorola Moto G LTE.

Foto: Tirol Tech

Der Vorgänger, das normale Moto G verkaufte sich rekordmäßig. Dies kam durch das tolle Preis/Leistungsverhältnis zustande, denn mit einem Preis von ca. 150 Euro für die 8GB Version und ca 200 für die 16GB Version bietet das Gerät eine ganze Menge.

Das Moto G LTE kostet derzeit ca. knappe 200 Euro mit 8GB internem Speicher. Das einzige was die alte Version vermissen ließ war ein Micro SD Speicherkartenslot. Dieser ist jetzt im Moto G LTE endlich verbaut. Und wie der Name schon vermuten lässt ist die zweite große Neuerung die Unterstützung des LTE Frequenzbandes.

Der fest verbaute Akku bleibt jedoch und ist einer der wenigen Nachteile des Moto G LTE zusammen mit der recht schwachen 5 Megapixel Kamera, die nur für Schnappschüsse geeignet ist. 
Das Betriebssystem das zum Einsatz kommt ist Stock Android in Version 4.4. Es gibt von Motorola ein paar Funktionsanpassungen aber optisch ist es Android Stock. 

Da Motorola bis vor kurzem Google gehörte sind schnelle Updates für einige Zeit gesichert, und zwar ähnlich schnell wie bei den Google Nexus Modellen. Zwar wurde Motorola von Lenovo aufgekauft doch wird sich zumindest bei den bereits erschienen Modellen an der guten Updatelage so schnell nichts ändern. 
In Verbindung mit dem Snapdragon 400 Vierkernprozessor der mit 1,2 Ghz taktet und die Adreno 305 Grafikeinheit lässt die Performance im Alltagsbetrieb nichts zu wünschen übrig. 

Das 4,5 Zoll große Display löst in HD auf (720p) und bietet eine gute Qualität mit über 300 ppi Pixeldichte (326ppi genau) und ebenso gute Blickwinkel. Geschützt wird es von Corning Gorilla Glas 3. Es werden On Screen Tasten verwendet die etwas von der Displaydiagonale einnehmen, man hätte hier auch den unteren freien Platz für Hardware Keys nutzen können.

Die Rückseite ist abnehmbar, doch wie bereits erwähnt ist der Akku fest verbaut, man kommt also nur an den SD und Micro Sim Slot heran. Der Akku hat 2070 mAh und reicht locker selbst für den instensiven Tag. Dies ist ein weiteres Plus beim Moto G LTE, der Akku hält wirklich lange durch. 

Von den 8GB internem Speicher bleiben dem Nutzer rund 5,5 GB zur freien Verfügung übrig. Alles in allem ist das Moto G LTE eine noch größere Kampfansage als die alte Version ohne SD Slot, ein derartig ausgestattetes LTE Smartphone für den Preis können Sie lange suchen.

Zum Schluss will ich Ihnen noch die technischen Daten vorstellen:


Technische Daten:

Frequenzen: 2G: Quadband 3G: Quadband 4G:LTE 700 / 850 / 1700 / 1900

Sim Slot: Micro Sim

Maße: 129.9 x 65.9 x 11.6 mm

Gewicht: 143 Gramm

Display: 720 x 1280 Pixel auf 4,5 Zoll mit einer Pixeldichte von 326ppi, es unterstützt zu dem Multitouch und hat Corning Gorilla Glas 3, was es resistenter gegen Kratzer macht 

Speicher: 8GB interner Speicher kombiniert mit Micro SD Slot (bis 32GB) und 1GB Ram 

Datenverbindung: HSDPA 21 Mbps, HSUPA 5.76 Mbps LTE, Wi-Fi 802.11 b/g/n und Bluetooth Version 4.0 

Kamera: 5 MP, 2592 х 1944 Pixeln die Videos mit 720p bei 30 Frames in der Sekunde aufnimmt, Frontkamera mit 1,3 Megapixeln 

OS: Android 4.4.2 Upgrade auf 4.4.3 bereits ausgerollt, Hersteller verwendet fast Stock Android mit kleinen Anpassungen 

Cpu: Qualcomm Snapdragon 400 Quadcore 1.2 GHz Cortex-A7 

Gpu: Adreno 305 

Akku: nicht wechselbarer Lithium Ionen Akku mit 2070mAh 

Weitere Features: Lage- und Beschleunigungssensor, Kompass, FM Radio


Ihr Chris



Quelle: gsmarena.com

17. August 2014

Stock Android UI



Nun möchte ich Ihnen das Aussehen und die Funktionalität des Stock Android Systems vorstellen. Mit all seinen Features. Natürlich ist dieser Beitrag dem neuesten System von Google gewidmet: Android in Version 4.4.

Foto: Tirol Tech

Die Android (griechisch: androides menschenähnlich) Plattform ist nicht nur ein Betriebssystem. Es ist eine funktionale Software-Plattform für viele Geräte. Unterstützt werden u.a. Smartphones, Tablets, Netbooks und Tablet-Computer. Das Betriebssystem ist auf insgesamt 46 Sprachen verfügbar und basiert ursprünglich auf dem Linux-Kernel, der ebenfalls über Open Handset Alliance von Google gegründet wurde. Nun lassen wir mal die Fakten und kommen zum Erscheinungsbild des Betriebssystem.

Wie es jeder kennt, steht aktuell das Google Nexus 5 als Android Phone im Vordergrund und basiert zurzeit auf der neuesten Version 4.4.4, wie sie auch das Oneplus One diese Woche bekommen hat. Diese Version von 4.4 sieht man am besten, wenn man sich das Nexus 5 mit seinem Google Now Launcher her nimmt. 

Dieses pure Stock Android auf den Nexus Geräten wird auch als "Vanilla Android" bezeichnet. Die Zusammenarbeit mit Google ist hier sehr populär.
Die Benutzeroberfläche wird durch die Navigationstasten gesteuert. Bei den neueren Geräten sind diese wie folgt angeordnet: Eine "zurück" Taste, die einen zur vorherigen Aktivität zurück führt; "Home-Taste" führt einen zum Startbildschirm zurück und "zuletzt geöffnete Applikationen", die einem die Übersicht der letzten Apps anzeigt. So kann man schnell zwischen Apps wechseln. 

Verschiedene Hersteller bauen entweder Soft- oder Hardwaretasten in ihren Geräten ein. Was jeder zuerst nachsieht sind irgendwelche Nachrichten von Social Media oder Chat Programmen. Diese sind meist in der Benachrichtigungsleiste zu sehen. Diese Leiste ist simpel zu bedienen und zeigt den aktuellen Status des Gerätes an (Akku-stand, Netzstatus, Uhrzeit,...) Die verschiedenen Apps können Benachrichtigungen in der Leiste anzeigen. 
Erweiterbare Benachrichtigungen können mit einem Wisch nach unten in der Statusleiste erweitert werden, sodass man direkt auf Nachrichten antworten kann oder auch das Löschen vornehmen kann.

Mit den sehr praktischen Schnelleinstellungen kann man schnell auf verschiedene Steuerungen zugreifen, wie zb. die Bildschirmhelligkeit, Flugmodus an/aus, Wlan an/aus, Netzverbinungen etc. Diese Leiste kann man unter Nexus Geräten mit 2 Fingerwischen nach unten öffnen, bei den Tablets auf der rechten Seite des Gerätes nach unten. Ebenso hat jetzt das neue HTC One M8 diese Funktion erhalten.

In den Einstellungen sieht es je nach Hersteller Aufsatz anders aus (Touchwitz UI, HTC Sence usw). Diese UI's können das Erscheinungsbild sehr stark ändern(siehe auch die übrigen UI Artikel auf Tirol Tech). Meistens kann man aber Einstellungen am Gerät vornehmen, ebenso wie den Nutzer und die Konten verwalten. Auch kann man die Einstellung Drahtlos und Netzwerke beliebig konfigurieren.

Das System kann jeder selber einstellen (Uhrzeit, Bedienungshilfen und Informationen über das System/Telefon). Die Entwickleroptionen lassen sich durch wenige wiederholte Taps auf die Build Nummer des Gerätes freischalten. Damit kann man viele verschiedene Dinge einstellen, die beim Optimieren des Telefons wichtig sind, natürlich sollte man dies mit Vorsicht tun da man das System auch negativ verändern kann.

Was auch sehr interessant sein kann, bemerkt man erst nach Wochen der Nutzung, wie zb. der mehrfache Tap auf die Android Version. Aber diesen Spaß lasse ich lieber Ihnen, denn Sie sind der Benutzer dieses Systems.


Ihr Tobi


Quelle: Wikipedia

16. August 2014

Huawei Emotion UI

Wir haben in den letzten Tagen einige der großen Launcher durchgenommen, heute folgt einer der einige Eigenheiten besitzt von einer chinesischen Firma Names Huawei mit ihrer Benutzeroberfläche Emotion UI. 

Foto: Tirol Tech

Der Lockscreen hat einige Gemeinsamkeiten mit Apples IOS.Zieht man mit dem Finger vom unteren Rand nach oben erscheint auf einem transparenten Hintergrund ein Rechteck mit zweizeiligem Menü. Darauf kann man Widgets auswählen und die Steuerung der abonnierten Lockscreenhintergründe verwalten. Zum entsperren des Lockscreens zieht man vom linken oder rechten Rand in die Mitte, dies wird mit einem hervor geschobenen Schleier animiert. Das Datum, die Uhrzeit und Akkuinfos werden unten links dargestellt. Auf dem Homescreen werden beim ersten Start einige leere Widgets angeboten die man aktivieren kann wie zB für das Wetter, Musik oder Bilder.

Alle installierten Apps werden auf der zweiten Seite dargestellt denn, und das ist eine der größten Eigenheiten und ein großer Unterschied zu jedem anderen Launcher, es gibt keinen App Drawer. Dazu komme ich aber gleich noch ausführlicher.

Es gibt noch einen vereinfachten Darstellungsmodus der den Homescreen in große Reiter einteilt, Widgets etc gibt es in diesem Modus nicht.Auch beim Lockscreen müssten Sie in dieser Ansicht auf Extras verzichten. Nun aber zum nicht vorhandenen App Drawer. Alle Apps verteilen sich auf die Homescreens, sollte ein Homescreen voll sein wird automatisch ein neuer hinzugefügt. Man kann zwar natürlich auch Apps in Ordnern sortieren, was ich dringend empfehlen würde, doch ein wirklicher App Drawer Ersatz ist dies nicht. Es könnte dadurch schnell unübersichtlich werden. Sie können ausserdem Apps direkt im Homescreen deinstallieren und müssen nicht erst in die Anwendungseinstellungen gehen.

Dazu halten Sie die App die entfernt werden soll kurz fest und ziehen sie in den dann erscheinenden Papierkorb oben rechts, dazu müssen Sie noch kurz die Warnungsmeldung bestätigen, da die App dann nicht wie normal nur vom Homescreen verschwindet sondern ganz deinstalliert wird. Wenn Sie eine APK Installationsdatei an Bekannte weitergeben wollen bzw teilen dann können Sie dies mit der gleichen Methode wie wenn Sie eine App deinstallieren wollen tun.Der einzige Unterschied ist das Sie die betreffende App nicht oben rechts auf den Papierkorb ziehen sondern links oben, also direkt daneben auf das „Weitergeben“ Symbol. 

Bei der Benachrichtigungsleiste sehen Sie beim normalen herunterziehen nur die erste Zeile der Quick Settings, um eine detailliertere Ansicht zu bekommen müssen Sie auf den Pfeil zwischen der ersten Zeile der Quick Settings und den Benachrichtigungen tippen. Die Reihenfolge der Symbole ist einstellbar, die Anzahl allerdings nicht. 

Bei der Ansicht der kürzlich geöffneten Apps gibt es zu Stock Android ein paar kleine Anpassungen.Es gibt auf jedem Fenster einer geöffneten App ein X zum beenden, wie man es aus dem Computerbereich kennt. Der Pinsel unten leert den Arbeitsspeicher, die Belegung dessen sehen Sie am oberen Bildschirmrand. Das Einstellungsmenü erweitert Huawei mit weiteren Kategorien wie „vernetzte Apps“, „schwebende Schaltfläche“, oder „Bitte nicht stören“. 

Dieser Bereich würde den Umfang des Artikels sprengen, deswegen lasse ich diese erklärung aus, ich bitte dies höflichst zu entschuldigen. Abschließend bleibt zu sagen das Huawei einen deutlich anderen Weg geht als die meisten anderen Hersteller.

Farblich wirkt alles arg verspielt und der fehlende App Drawer bleibt eine Geschmacksfrage, mir sagt dies nicht zu. Dafür gibt es einige Effekte und Zusatzeinstellungen.

Huawei ist auf jedenfall ein ernstzunehmender Konkurrent im Smartphonemarkt und kein Billiganbieter aus China.Wobei dies oft ein Vorurteil gegen chinesische Marken ist. 


Ihr Chris


Quelle: Androidpit.de

15. August 2014

Die "Definition" Smartphone


Viele kennen den Begriff "Smartphone" aus den unterschiedlichsten Informationsquellen, sei es die Medien, der Freundeskreis oder einfach die tägliche Tageszeitung, die man ließt. 

Foto: Tirol Tech

Aber was eigentlich genau ist ein Smartphone? Dabei handelt es sich um ein Mobiltelefon, das mehr Computerfunktionalität und Konnektivität besitzt, als ein herkömmliches Mobiltelefon. Die ersten Smartphones, die auf den Markt kamen, verbanden die Funktion eines PDA's oder Tablet-PC's mit der Funktionalität eines Mobiltelefons. Später kamen noch weitere Funktionen dazu unter anderem die eines Medienabspielgerätes, Foto- und Videofunktion sowie eines GPS-Navigationsgerätes. 

Heutzutage sind die Smartphones, neben all diesen oben beschriebenen Ausstattungen, auch mit einem hoch auflösbaren und berührungsempfindlichen Bildschirm ausgestattet was bedeutet das es kein Problem ist Internetseiten darzustellen, egal ob es dabei um eine Standart Webseite oder eine speziell für Mobilgeräte optimierte Webseite sich handelt. 

Ein weiteres Merkmal der heutigen Smartphones ist auch die sehr schnelle Verbindung ins Internet, sei es über Wlan oder mobilem Breitband.
Dadurch das ein Smartphone einem kleinen "Computer" ziemlich ähnlich kommt hat es ebenfalls die Möglichkeit Softwareupdates für das jeweilige Betriebssystem zu empfangen und somit am technisch neuesten Stand zu bleiben. 


Ihr Tirol Tech Team



Quelle: Wikipedia

Unterschied: "Branding – Debranding"


Als die ersten Mobiltelefone herauskamen gab es ein paar Begriffe die sich jeder noch irgendwie recht leicht merken konnte. Aber mit dem späteren Aufkommen der Smartphones, die vom Funktionsumfang her auch deutlich mehr leisten konnten als ein herkömmliches Mobiltelefon, wuchs auch die Zahl der technischen Fachbegriffe. Und heute gibt es schon unzählige Fachbegriffe, das es dem ein oder anderen schon schwer fällt einen kühlen Kopf zu bewahren in diesem ganzen Fachausdrücke-Dschungel. 

Foto: Tirol Tech

Darunter fallen auch die Begriffe Branding und Debranding. Die Begriffe klingen zwar ziemlich ähnlich, bedeuten aber zwei ganz unterschiedliche Funktionen. Was aber beide Begriffe gleich haben, es betrifft jedenfalls die Mobiltelefon-Software. 


  • Branding: Ist vom jeweiligen Netzbetreiber das spezielle Eingreifen in die Software des Mobiltelefons. Neben der eigentlichen Software des Mobiltelefons wird noch zusätzlich eine "Branding-Software" installiert. Diese beinhaltet netzbetreiberspezifische Veränderungen (Menüfunktionen abgeändert, geänderte Tastaturbelegung beim Schnellzugriff,....). Brandings dienen auch als Kundenbindungsinstrument. Möchte man die SIM-Karte eines anderen Providers einlegen wird diese vom Mobiltelefon durch das Branding nicht akzeptiert. 

  • Debranding: Dies ist der Fachbegriff für die Entfernung der netzbetreiberspezifischen Software. Dabei wird die Software vom Mobiltelefon deinstalliert und die vom Hersteller (Nokia, Samsung, Apple,...) bereitgestellte Original-Software neu installiert.



Ihr Tirol Tech Team


Quelle: Wikipedia

13. August 2014

Samsung Chat On Messenger


Am heutigen Tag geht es in diesem Artikel um einen Messenger aus dem Hause Samsung, Chat On. Bekannt dürfte er vor allem auf vielen Samsung Smartphones sein, da er dort vorinstalliert ist. Der Ruf dieses Messengers ist durchwachsen, einige sortieren in in die Kategorie Bloatware (also überflüssigen Ballast) ein.

Foto: Tirol Tech

Chat On hat aber einige Funktionen an Board auf die ich jetzt eingehen will.Zuerst muss gesagt werden das die App auf so ziemlich allen Betriebssystemen verfügbar ist.Android, IOS, Windows Phone und sogar für das veraltete Bada ist der Messenger nutzbar. 

Man kann also wirklich von einem Multisystem Messenger sprechen. Das Startmenü der App teilt sich in folgende Bereiche ein: Buddies, hier sehen Sie alle Ihre Kontakte die ebenfalls Chat On nutzen. Chats, darin sind alle bereits getätigten Chat On Konversationen gelistet. Meine Seite, wie der Name schon sagt können Sie hier Ihr Chat On Profil verwalten. 

Und zu guter letzt der Reiter Einstellungen, selbsterklärend ist hier das Einstellungsmenü zu finden. Im Konversationsfenster also wenn Sie quasi mit jemandem chatten haben Sie unten links 2 Buttons. Der eine mit der Büroklammer führt Sie zum Menü um Anhänge wie Bilder, Videos oder Sprachnachrichten zu versenden. 

Mit Chat On ist der Versand von bis zu 1GB großen Videos möglich, allerdings auf 5 Stück pro Tag beschränkt. Der zweite Button für Sie zu den Emojis, ein unverzichtbarer Punkt bei Messengern um Ihren Nachrichten den richtigen Ausdruck zu verleihen. Das Teilen von Standortinfos ist auch möglich um Freunde etc bei Bedarf besser ausfindig zu machen. Ein sehr cleveres Feature ist die automatische Übersetzung. Sie können sich also mit ausländischen Kontakten unterhalten ohne dauernd übersetzten zu müssen. Allerdings ist dieser Dienst derzeit nur mit folgenden Sprachen möglich: 

Koreanisch/Chinesisch/Japanisch/Englisch in jede Sprache, Deutsch/Russisch/Französisch/Spanisch/Italienisch/Portugiesisch in Englisch und umgekehrt. Auch ein Rundruf, also eine Nachricht an mehrere Absender gleichzeitig zu versenden ist möglich (bis zu 1000 Personen). Videoanrufe können getätigt werden und man kann auch über den PC chatten via Browser.

SMS/MMS lassen sich in Chat On integrieren, so brauchen Sie nur noch eine App für alles.Aber auch hier ist der Dienst nicht überall verfügbar, derzeit in: Brasilien, Deutschland, Indien, Russland, Saudi-Arabien.

Ich habe den Messenger kurz angetestet und kann mich vom Funktionsumfang her nicht beklagen. Nur eine Sache stößt etwas sauer auf, die Verlässlichkeit der Übertragung einzelner Nachrichten. Diese wurden teils stark verzögert gesendet, doch kann es auch an meinem Gerät oder sonstigen Umständen liegen, bilden Sie sich besser eine eigene Meinung dazu. Farblich und vom Design kommt die App recht schick daher und die breite Betriebssystemunterstützung ist nicht zu verachten. 


Viele Messenger beschränken sich auf die 2 großen mobilen Betriebssysteme Android und IOS und Kontakte mit beispielweise Windows Phone bleiben außen vor. Eventuell geben Sie dem Messenger eine Chance, sein Ruf ist meiner Meinung nach nicht ganz gerechtfertigt. Samsung sorgt aber bald mit Konkurrenz aus den eigenen Reihen.Die App Namens Joyn soll bald released werden.Das komische dabei ist, sie ersetzt Chat On nicht sondern wird als zweite Messenger App von Samsung auf den Markt kommen. Wer weiß wie dann die Zukunft von Chat On aussieht.


Ihr Chris



Quellen: Google Play Store

Google - nur eine Suchmaschine? (Teil 2)

Beim Googlen ist jedem schon mal aufgefallen, dass er nicht nur im Web suchen kann, sondern auch Bilder und anderes suchen kann. Diese nützliche Funktion beinhaltet auch Google News. Mit diesem Produkt werde ich beginnen.

Foto: Tirol Tech

Dieses News-Forum ist sehr simpel aufgebaut. Mit einem Klick auf die automatisch erstellte Internet-Nachrichtenseite öffnet sich die Übersicht. Der Dienst ist in über 43 Ländern mit mehr als 20 Sprachen verfügbar. Google News startete im April 2002 sein Dienst. Die Artikel werden nicht von Autoren online gestellt, sondern von Computern anhand eines Algorithmus aus vielen Nachrichtenquellen zusammengestellt. 

Man sieht, dass es hierbei auch um Algorithmen und Zahlen geht.

Kommen wir nun zum Aufbau dieser Seite. Ganz oben kann man sein eigenes Design auswählen und direkt daneben die Sprache. An der linken Sidebar findet man unterschiedliche Themen, wie zb. Schlagzeilen und Regionales. 

An der linken Seite sieht man die Einstellungen ganz oben. Hier kann man die Häufigkeit zu den einzelnen Themen und Nachrichten einstellen. Personalisierbarkeit steht hier klar im Vordergrund und soll dem Leser ein gutes Gefühl der Kontrolle geben. Darunter findet man das aktuelle Wetter zu einem selbst gewählten Ort auf der Welt.

Redaktionsempfehlungen direkt darunter haben den Vorteil, andere Nachrichtenquellen auszusuchen und zu lesen. In der Mitte der Seite sind nun die Nachrichten vorzufinden. Diese Nachrichten sind sehr stark personalisierbar in Größe und Form. Details können beliebig angeklickt werden. Es kommt alles auf den Leser an. Die Themen sind untereinander aufgelistet.

Dieses Produkt kann man ebenfalls bei Anmeldung auch auf Mobiltelefonen mit Email laufen lassen.

Was eigentlich jeder auf dem Handy hat und jeden Tag benutzt ist klar: Der Kalender. Doch kann man ein Kalender auch mit dem Desktop aufrufen, der eigentlich nur auf dem Handy benutzbar ist? 

Ja - durch den Google Kalender. Wenn man viele Termine um die Ohren hat und nicht jedes mal aufs Handy gucken will und die kleinen Tasten drücken will, kann man einfach die Apps bei Chrome öffnen und den Kalender anklicken. Somit werden (bei Anmeldung zum Google Konto) alle erstellten Termine sichtbar. 

Diese kann man beliebig bearbeiten und auch welche neu erstellen, die dann im Mobiltelefon zu sehen sind. Hierbei sollte man beachten, die Synchronisationsdienste am Handy anzuschalten. 

Man kann beim Kalender auch wieder stark personalisieren und Designs auswählen.Ein Offlinemodus ist hier ebenfalls verfügbar, dieser ist oben rechts in den Einstellungen zu finden. 


Ihr Tobias


Quellen:

Printmedien
Google News 
Google Kalender 
Weitere Produkte von Google
 






Unser Fachbegriffelexikon:

Tirol Tech

A

APK

Das Android Programmformat (Android Package).



APP DRAWER

Die Übersicht aller installierten und vorinstallierten Apps. Meist Über den Menübutton unten in der Mitte erreichbar.



ART - Android Run Time

Das System auf Android Smartphones kompiliert gleich bei der Installation in Maschinensprache und damit den kompletten Dalvik Cache löscht, was zu deutlich höherer Performance führt.


F

FPS - FRAMES PER SECONDS

Wird in der Kameratechnik verwendet und beschreibt die Anzahl der Bilder, die in einer Sekunde gemacht oder angezeigt werden.


L

LAUNCHER

Ein Launcher besteht meist aus einer Programmliste und mehreren individuell einrichtbaren Startseiten. Diese Applikation ist sehr gestaltbar und bietet viele Vorteile/Features gegenüber den Stock (vorinstallierten) Launcher.


N

NAV-BAR - NAVIGATIONS BAR

Ist der Balken am unteren Rand des Smartphones mit den Navigationstasten (Einstellungen, Zurück-Button, Homebutton, ‚Task Manager). Meist sind damit die On-Screen-Tasten gemeint, die sich auf dem Bildschirm befinden und nicht am unteren Rand des Smartphones befinden.



NFC - Near Field Communication

Ist eine Technik, mit der man Daten schnell von Android-Gerät zu Android-Gerät über kurze Distanzen ohne Kabel übertragen kann.


O

OS - OPERATING SYSTEM

Ein Operating System ist ein Betriebssystem, das aus einer Zusammenstellung von Computerprogrammen besteht. Im Smartphone-Bereich wird ein OS von verschiedenen Herstellern unterstützt (z.B. Android/Google OS, IOS, etc.)



OTG - On The Go

In Verbindung mit USB. USB OTG ist ein Kabel, das die Verbindung zwischen Smartphone und USB Stick herstellt und zb. Filme vom Massenspeichergerät am Smartphone abspielen kann, ohne dies im Speicher oder Zwischenspeicher zu speichern.


S

SCREENCAST

Screencast ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Es ist möglich von Android Gerät zu TV zu übertragen.



SOT - Screen On Time

Ist die Zeitspanne, in der die Akkulaufzeit des Displays gemessen wird.



SSL Verschlüsselung

TLS (Transport Layer Security, deutsch Transportschichtsicherheit), weitläufiger bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.



Streaming

Streaming bezeichnet die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten über ein Netzwerk. Den Vorgang der Datenübertragung selbst nennt man Streaming, und übertragene („gestreamte“) Programme werden als Livestream oder kurz Stream bezeichnet.


U

USB - Universal Serial Bus

Der Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.



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