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13. August 2014

Samsung Chat On Messenger


Am heutigen Tag geht es in diesem Artikel um einen Messenger aus dem Hause Samsung, Chat On. Bekannt dürfte er vor allem auf vielen Samsung Smartphones sein, da er dort vorinstalliert ist. Der Ruf dieses Messengers ist durchwachsen, einige sortieren in in die Kategorie Bloatware (also überflüssigen Ballast) ein.

Foto: Tirol Tech

Chat On hat aber einige Funktionen an Board auf die ich jetzt eingehen will.Zuerst muss gesagt werden das die App auf so ziemlich allen Betriebssystemen verfügbar ist.Android, IOS, Windows Phone und sogar für das veraltete Bada ist der Messenger nutzbar. 

Man kann also wirklich von einem Multisystem Messenger sprechen. Das Startmenü der App teilt sich in folgende Bereiche ein: Buddies, hier sehen Sie alle Ihre Kontakte die ebenfalls Chat On nutzen. Chats, darin sind alle bereits getätigten Chat On Konversationen gelistet. Meine Seite, wie der Name schon sagt können Sie hier Ihr Chat On Profil verwalten. 

Und zu guter letzt der Reiter Einstellungen, selbsterklärend ist hier das Einstellungsmenü zu finden. Im Konversationsfenster also wenn Sie quasi mit jemandem chatten haben Sie unten links 2 Buttons. Der eine mit der Büroklammer führt Sie zum Menü um Anhänge wie Bilder, Videos oder Sprachnachrichten zu versenden. 

Mit Chat On ist der Versand von bis zu 1GB großen Videos möglich, allerdings auf 5 Stück pro Tag beschränkt. Der zweite Button für Sie zu den Emojis, ein unverzichtbarer Punkt bei Messengern um Ihren Nachrichten den richtigen Ausdruck zu verleihen. Das Teilen von Standortinfos ist auch möglich um Freunde etc bei Bedarf besser ausfindig zu machen. Ein sehr cleveres Feature ist die automatische Übersetzung. Sie können sich also mit ausländischen Kontakten unterhalten ohne dauernd übersetzten zu müssen. Allerdings ist dieser Dienst derzeit nur mit folgenden Sprachen möglich: 

Koreanisch/Chinesisch/Japanisch/Englisch in jede Sprache, Deutsch/Russisch/Französisch/Spanisch/Italienisch/Portugiesisch in Englisch und umgekehrt. Auch ein Rundruf, also eine Nachricht an mehrere Absender gleichzeitig zu versenden ist möglich (bis zu 1000 Personen). Videoanrufe können getätigt werden und man kann auch über den PC chatten via Browser.

SMS/MMS lassen sich in Chat On integrieren, so brauchen Sie nur noch eine App für alles.Aber auch hier ist der Dienst nicht überall verfügbar, derzeit in: Brasilien, Deutschland, Indien, Russland, Saudi-Arabien.

Ich habe den Messenger kurz angetestet und kann mich vom Funktionsumfang her nicht beklagen. Nur eine Sache stößt etwas sauer auf, die Verlässlichkeit der Übertragung einzelner Nachrichten. Diese wurden teils stark verzögert gesendet, doch kann es auch an meinem Gerät oder sonstigen Umständen liegen, bilden Sie sich besser eine eigene Meinung dazu. Farblich und vom Design kommt die App recht schick daher und die breite Betriebssystemunterstützung ist nicht zu verachten. 


Viele Messenger beschränken sich auf die 2 großen mobilen Betriebssysteme Android und IOS und Kontakte mit beispielweise Windows Phone bleiben außen vor. Eventuell geben Sie dem Messenger eine Chance, sein Ruf ist meiner Meinung nach nicht ganz gerechtfertigt. Samsung sorgt aber bald mit Konkurrenz aus den eigenen Reihen.Die App Namens Joyn soll bald released werden.Das komische dabei ist, sie ersetzt Chat On nicht sondern wird als zweite Messenger App von Samsung auf den Markt kommen. Wer weiß wie dann die Zukunft von Chat On aussieht.


Ihr Chris



Quellen: Google Play Store

Google - nur eine Suchmaschine? (Teil 2)

Beim Googlen ist jedem schon mal aufgefallen, dass er nicht nur im Web suchen kann, sondern auch Bilder und anderes suchen kann. Diese nützliche Funktion beinhaltet auch Google News. Mit diesem Produkt werde ich beginnen.

Foto: Tirol Tech

Dieses News-Forum ist sehr simpel aufgebaut. Mit einem Klick auf die automatisch erstellte Internet-Nachrichtenseite öffnet sich die Übersicht. Der Dienst ist in über 43 Ländern mit mehr als 20 Sprachen verfügbar. Google News startete im April 2002 sein Dienst. Die Artikel werden nicht von Autoren online gestellt, sondern von Computern anhand eines Algorithmus aus vielen Nachrichtenquellen zusammengestellt. 

Man sieht, dass es hierbei auch um Algorithmen und Zahlen geht.

Kommen wir nun zum Aufbau dieser Seite. Ganz oben kann man sein eigenes Design auswählen und direkt daneben die Sprache. An der linken Sidebar findet man unterschiedliche Themen, wie zb. Schlagzeilen und Regionales. 

An der linken Seite sieht man die Einstellungen ganz oben. Hier kann man die Häufigkeit zu den einzelnen Themen und Nachrichten einstellen. Personalisierbarkeit steht hier klar im Vordergrund und soll dem Leser ein gutes Gefühl der Kontrolle geben. Darunter findet man das aktuelle Wetter zu einem selbst gewählten Ort auf der Welt.

Redaktionsempfehlungen direkt darunter haben den Vorteil, andere Nachrichtenquellen auszusuchen und zu lesen. In der Mitte der Seite sind nun die Nachrichten vorzufinden. Diese Nachrichten sind sehr stark personalisierbar in Größe und Form. Details können beliebig angeklickt werden. Es kommt alles auf den Leser an. Die Themen sind untereinander aufgelistet.

Dieses Produkt kann man ebenfalls bei Anmeldung auch auf Mobiltelefonen mit Email laufen lassen.

Was eigentlich jeder auf dem Handy hat und jeden Tag benutzt ist klar: Der Kalender. Doch kann man ein Kalender auch mit dem Desktop aufrufen, der eigentlich nur auf dem Handy benutzbar ist? 

Ja - durch den Google Kalender. Wenn man viele Termine um die Ohren hat und nicht jedes mal aufs Handy gucken will und die kleinen Tasten drücken will, kann man einfach die Apps bei Chrome öffnen und den Kalender anklicken. Somit werden (bei Anmeldung zum Google Konto) alle erstellten Termine sichtbar. 

Diese kann man beliebig bearbeiten und auch welche neu erstellen, die dann im Mobiltelefon zu sehen sind. Hierbei sollte man beachten, die Synchronisationsdienste am Handy anzuschalten. 

Man kann beim Kalender auch wieder stark personalisieren und Designs auswählen.Ein Offlinemodus ist hier ebenfalls verfügbar, dieser ist oben rechts in den Einstellungen zu finden. 


Ihr Tobias


Quellen:

Printmedien
Google News 
Google Kalender 
Weitere Produkte von Google
 






12. August 2014

Smartphones und ihre Betriebssysteme

Spätestens beim Kauf eines neuen Smartphones kommt die Frage auf für welches Betriebssystem man sich im Endeffekt entscheiden soll. Da es ja mehrere Systeme gibt ist oft die Entscheidung nicht ganz so leicht. Sind endlich die Vorteile und Nachteile sämtlicher am Markt erschienenen Smartphones überwunden (Artikel zum Nachlesen) steht die nächste Gegenüberstellung an, nämlich bei der Wahl des Betriebssystems.

Foto: Tirol Tech

Hier ein kurzer Überblick der smartphoneoptiierten betriebssysteme:




Hinweis: Aus platztechnischen Gründen bitte ich Sie um Verständnis, das alle oben genannten Betriebssysteme hier nicht einzeln behandelt werden können.


Es gibt also sechs verschiedene Betriebssysteme für Smartphones. Natürlich gibt es daneben auch noch ein paar kleine andere smartphoneoptimierte Systeme, die aber kaum erwähnenswert sind. Einzig und alleine sticht "Symbian" heraus, ein Betriebssystem von Nokia welches mit Jahresende 2012 komplett eingestellt wurde. Nicht so allgemein gängig ist der Name "bada". Dabei handelt es sich um das eigentliche von Samsung entwickelte Betriebssystem. "Android" hingegen wird von der Open Handset Alliance entwickelt wo mehr als 33 Firmen dazu gehören, darunter auch Samsung. Das hier die Entscheidung durchaus sehr schwer fällt ist durchaus offensichtlich.



Ihr Martin Scholz


Quelle: Printmedien

11. August 2014

Nova Launcher


Wenn sich jemand ein neues Smartphone gekauft hat und sich nun nach ein wenig Personalisierung sehnt, da der Stock (vorinstallierte) Launcher zu langweilig ist oder die UI zu schwach im Funktionsumfang ist, sollte mal den ziemlich bekannten Nova Launcher ausprobieren.

Foto: Tirol Tech

Dieser Launcher bietet eine Vielzahl von Funktionen, die überschaubar dargestellt sind. Der Launcher ist der am meisten verkaufteste im Play Store mit über 10 Millionen Downloads. Zuerst werde ich auf die Funktionen des Launchers eingehen.

Unter Einstellungen>Desktop kann man viele Erweiterungsmöglichkeiten der Startbildschirme einstellen. Darunter sind unter anderem die Anzahl an Apps pro Seite zu finden, wie auch die Animation beim Scrollen der einzelnen Bildschirme. Man kann Beschriftungen individuell gestalten und vieles mehr.

Dazu kommt eine wichtige Funktion, die nicht bei allen Launchern vorhanden ist. Man kann unter der Kategorie Übersicht einstellen, welcher Scrolleffekt angewendet werden soll, Farbe und Transparenz einstellen und noch vieles mehr.

Ein Dock gestalten und personalisieren darf nicht fehlen. Dies hat Nova auch sehr gut umgesetzt. Unter dieser Kategorie kann man zb. den Stil des Docks, Hintergrund und Anzahl der Symbole pro Seite im Dock einstellen.

Wenn jemand, der eher Ordnung will, den Launcher benutzt, kann er über die Ordner Kategorie vieles einstellen. Man kann den Hintergrund, sowie die Beschriftungsfarbe und sogar den Schatten einstellen.

Das weitere und sehr wichtige Feature des Launchers ist, man kann die Symbolthemen beliebig ändern. Dies findet man im Menü unter Erscheinungsbild. Hier kann man auch die Symbolgröße und die Symbolschrift einstellen.

Desweiteren findet man hier die Einstellung den Launcher bei beliebiger Drehung des Gerätes passend ausrichten zu können. Hier ist auch der Kontrollbereich der App-Animationen, sowie die Geschwindkeit dieser, zu finden. Die Kitkat Transparenz von 4.4 kann jeder selbst anpassen und frei Entscheiden ob er eine andere Akzentfarbe will oder nicht. In diesem Bereich des Launchers sind viele Feautures vom neuen Betriebssystem Android L zu finden. Jedoch sind es bis jetzt nur die Bereiche Transparenz und Animationen.

Was im Alltag nicht unbedingt unpraktisch ist, sind die Gesten und Schaltflächen. Mit diesen kann man einstellen, wie eine App geöffnet werden kann, ohne jedes mal zu scrollen und die App an zu tippen. Zb mit einem Wisch nach oben Whatsapp öffnen oder mit Doppel Tap die Taschenlampe anschalten. Dies bietet den Vorteil, keine Widgets mehr zu benutzen, die unnötig Arbeitsspeicher und Akku verbrauchen.

Was nach einer Spielerei klingt, kann manchmal sehr nützlich sein. Die Rede ist von der Hotword Erkennung "Ok Google". Bei Aktivierung dieser Funktion kann man von jeder Seite des Launchers aus Google per Spracheingabe aktivieren und gleich los googeln. Dieses Feauture kommt urspünglich vom Google Now Launcher und wurde nach kurzer Zeit auch für den Nova Launcher gewährt und angepasst.

Kommen wir zum nächsten hilfreichen Feature des Launchers: Die Ungelesene Zähler Funktion. Wer sich jetzt fragt, was das nun sein kann, so will ich Aufklärung leisten. Wer schon immer viele Nachrichten und Benachrichtigungen von verschiedenen Messengern und Mail Programmen u.a. erhalten hat, kennt das: Die Statusleiste des Handys ist voll und man hat kein Überblick mehr. Wenn diese Funktion aktiviert ist, kann man direkt auf dem Home Bildschirm die Anzahl der Benachrichtigungen als kleines Kästchen in einer Ecke des entsprechenden App-Symbols sehen.

Dies ist in so fern nützlich, da man gleich sehen kann wie viele Nachrichten man in der jeweiligen App gerade hat. Der Zähler kann man ebenfalls in Farbe, Form und Aufbau beliebig anpassen.
Allerdings muss man kurz eine Erweiterung im Launcher Menü installieren Namens Tesla Unread Plugin.

Sobald man sich zurecht gefunden hat und will das nicht gleich alle Einstellungen verloren gehen, kann man diese einfach im Smartphone sichern unter der Kategorie Sicherung und Import.

Alles in einem kann man viel über den beliebten Launcher sagen. Es gibt eine Vielzahl von Funktionen, auf die ich nicht alle eingehen konnte, da sie einfach zu umfangreich sind, um hier kurz erklärt zu werden.

Der Link für den Play Store habe ich unten versehen. Im Play Store kann man auch nochmal nachlesen was alles neu ist und was der Launcher alles für Features besitzt.


Ihr Tobias




Der Smartphoneprozessor "Snapdragon"

Der Begriff Snapdragon kommt aus dem englischen und bedeutet Löwenmäulchen. Was ist aber ein Löwenmäulchen? Beim Löwenmäulchen handelt es sich um eine Pflanze, die in die Familie der Wegerichgewächse eingeordnet wird und in der Erforschung der Blütenentwicklung sehr verbreitet ist.


Foto: Tirol Tech

"Snapdragon" ist der Name einer Mikroprozessorfamilie die vom us-amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsunternehmen Qualcomm mit Hauptsitz in San Diego entwickelt wurde. Vor allem speziell für Echtzeitanwendungen in mobilen Geräten mit einem niedrigen Stromverbrauch und Akkubetrieb.

Die ersten Snapdragon Prozessoren hatten die Bezeichnung QSD8650 und QSD8250. Sie kamen im 4. Quartal 2008 auf den Markt. QSD ist die Abkürzung und steht für Qualcomm Snapdragon. Der Prozessorkern von Snapdragon besitzt die Bezeichnung "Scorpion"

Übersicht der Snapdragon-Prozessoren (Englisch): Hier klicken. Die Entwicklung von Qualcomm nach Jahren im Überblick:



  • 7. Jänner 2013: Qualcomm kündigt neue Namen und Stufen der Produktfamilie Snapdragon für 2013 an, darunter Snapdragon 200, 400, 600 und 800.

  • Q4 2008: Prozessoren: QSD8650 und QSC8250 werden veröffentlicht.

  • 1. Juni 2010: Der Prozessor MSM8960 wird veröffentlicht, auch soll die Leistung zukünftiger CPU's und GPU's gesteigert werden, weniger Stromverbrauch der Prozessoren

  • 5. Jänner 2011: Eine Version von Microsoft Windows speziell kompiliert für ARM läuft erstmals mit einem Snapdragon Prozessor auf der CES 2011.

  • 3. August 2011: Qualcomm kündigt einen Plan zur Vereinfachung der Namen der Snapdragon Prozessoren an (S1, S2 ,S3 ,S4), damit die Öffentlichkeit die Produkte besser nachvollziehen kann. Je höher die Nummer, desto neuer die Generation der Prozessoren



Das erste mobile Endgerät das mit einem Snapdragon Prozessor ausgeliefert wurde war das vom Hersteller Toshiba entwickelnde Gerät TG01.




Ihr Martin Scholz

10. August 2014

Kakaotalk Messenger


Der Kakaotalk Messenger ist hierzulande noch relativ unbekannt während das in Asien, wo er herstammt, nicht der Fall ist. Er bietet einiges und ist ein echter Konkurrent für den sehr beliebten Whats App Messenger.

Foto: Tirol Tech

Zuerst einmal zum Startbildschirm. Dieser unterteilt sich in die Kategorien:

Freunde, Chats, Suchen und mehr.
Im Bereich Freunde sind alle Ihre Freunde die ebenfalls Kakaotalk nutzen dargestellt. Im Chatbereich werden bereits getätigte Konversationen angezeigt die Sie schon mit anderen Teilnehmern hatten. Im Bereich Suche können Sie andere Kontakte zu Kakaotalk hinzufügen. Dort bestehen folgende Möglichkeiten um andere hinzuzufügen: Mittels ID Suche (eine persönliche ID Nummer erhält jeder der sich bei Kakaotalk anmeldet). Mit einem QR Code den der andere von Ihrem Smartphone abfotografiert. Man schüttelt sein Smartphone in der Nähe des Bekannten den man hinzufügen möchte. Oder ganz klassisch, man lädt den anderen via SMS oder Email zu Kakaotalk ein,oder zahlreichen weiteren Möglichkeiten. Ganz rechts befinden sich die Zusatzoptionen. Hier gibt es die Bereiche:

Mein Profil (wie der Name schon sagt können Sie z.B. ihren angezeigten Namen und ein Bild bearbeiten). Den Artikelshop, wo Sie weitere Emojis und Hintergründe kaufen können, es gibt aber auch eine begrenzte Anzahl kostenloser Sachen. Meldungen, das sind in diesem Fall Neuigkeiten über Kakaotalk selbst von den Programmierern. Das klassische Einstellungsmenü für beispielsweise Signaltöne etc.

Des weiteren gibt es die Bereiche: Kakao Konto (Kontoverwaltung), Plus Friend, Spiele und Motive. Außerdem noch die 2 Bereiche Kakao Story, eine Art soziales Netzwerk wo man Bilder hochladen kann und Kakao Group in der man Gruppen zusammenschließen kann wie beispielsweise mit der Familie etc.

Kommen wir nun zu den Möglichkeiten im Chat selbst.

Oben rechts im Chatfenster gibt es die Optionen: Benachrichtigungen an/aus, zu Favoriten hinzufügen oder entfernen, weitere Nutzer zum Chat hinzufügen, den Chat verlassen, und Infos zum Chatraum. Die Standardfarben der Gesprächsteilnehmer sind weißer Hintergrund auf schwarzem Text für das Gegenüber und gelber Hintergrund auf schwarzem Text für einen selbst.

Unten links auf dem + Symbol haben Sie die Optionen:

Foto/s senden,Video senden,mit der Kamera sofort ein Bild machen, einen Gratis Anruf tätigen, eine Sprachnotiz erstellen, Kontakte senden und den Standort teilen. Rechts unten gibt es 2 Symbole, einmal den Smiley Button, der Sie zu den Emojis bringt und der OK Button der praktisch den Sende Button darstellt.Sollten Sie gerade keinen Text schreiben und den Cursor nicht im Textbereich haben wird aus dem OK Button ein Button für eine Sprachaufzeichnung.

Gruppenchats sind mit einer unlimitierten Anzahl an Personen möglich. Wie Sie sehen lässt Sie der Messenger keine bekannten Features missen. Gratisanrufe sind derzeit aber nur ohne Bild möglich, es gibt also keinen direkten Videochat. Allerdings sind Gruppenanrufe mit bis zu 5 Teilnehmern möglich. 

Ich verwende den Messenger schon eine ganze Weile und kann sagen das er die Nachrichten normalerweise sehr zuverlässig überträgt und komfortabel in der Bedienung ist.

Sogar einen PC Client gibt es, so können Sie sich auch am PC mit Ihren Kontakten weiterunterhalten, neuerdings sind auch hier Gratis Anrufe möglich, die Qualität ist in Ordnung (hängt natürlich auch von der Internetverbindung ab). Es ist aber zu beachten das Sie sich im Client mit Ihrem Kakaotalk Profil einmalig einrichten müssen. Danach wird beim Start immer Ihr erstelltes Passwort abgefragt.

Die Hintergründe beim Startscreen sowie im Chatraum selbst sind einstellbar in letzterem können Sie sogar eigene Fotos als Hintergrund einfügen. In den Einstellungen lässt sich Kakaotalk ganz nach Ihren Bedürfnissen einstellen. Sie können den Messenger auch auf dem Telefon mit einem Passwort schützen wenn Sie wollen.

Es lassen sich auch Kontakte blockieren oder ein Ruhemodus einstellen in dem Sie nicht von Benachrichtigungstönen der App gestört werden. Beim Thema Sicherheit und Verschlüsselung gibt es aber einen Kritikpunkt.Laut Hersteller werden die Gespräche verschlüsselt, wie dies aber realisiert wird bleibt offen. Ausserdem ist die App nicht Open Source, was eine Kontrolle der Sicherheit nur schwer bis gar nicht ermöglicht.

Hier haben Messenger wie Threema oder Textsecure klar die Nase vorn, doch gibt es sie nicht für alle Plattformen wie zB Windows Phone, so das eventuell einige Ihrer Kontakte außen vor bleiben. Für mich ist Kakaotalk derzeit mein meistbenutzter Messenger. Vielleicht gefällt er Ihnen genau so wie mir, einen Versuch ist er definitiv wert und allemal eine Konkurrenz für Whats App.


Ihr Chris


Quelle: Printmedien, Google Play Store

Whatsapp Plus


Heute stelle ich Ihnen WhatsApp Plus vor. Wie wir wissen gibt es WhatsApp vom Unternehmen WhatsApp Inc. , also warum eigentlich dann WhatsApp Plus bzw. was kann es?

Foto: Tirol Tech

Das ist eine sehr gute Frage! WhatsApp Plus ist eine getunte oder modifizierte Version vom Hersteller #rafalense# der in den Medien schon für Aufregung gesorgt hat.

In dieser modifizierten Version hat man die Möglichkeit so ziemlich alles einzustellen was man möchte von der Textfarbe, Überschriftleiste bis hin zum Hintergrundbild was bei der offiziellen Version nur ganz gering bis fast gar nicht möglich ist.

WhatsApp Plus bietet für kreative Leute ein paar sehr interessante Features, die hier kurz vorgestellt werden.

Durch WhatsApp Plus kommen Sie in den Genuss von noch mehr Emoticons. Zudem kann die Benutzeroberfläche und Farben der Symbole so ziemlich in allen Bereichen nach Ihrer Vorstellung verändert werden.


WhatsApp Plus bietet unter anderem:


  • noch mehr Emiticons
  • Interessante Erweiterungsmöglichkeiten
  • Flexible Modifikationen
  • verschiedene Farben und Einstellungen
  • diverse einstellbare Benutzeroberflächen
  • viele Designs


Trotz der Tatsache, dass die App modifiziert sowie im weiterem Sinne getunt ist und somit Installation und die Benutzung auf eigene Gefahr erfolgen, habe ich die App auf meinem Smartphone oben und bin damit sehr zufrieden.Wichtig ist, und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, dass es Aufgrund von Copyright-Problemen mit dem offiziellen Thread und dem Download von WhatsApp Plus bei XDA, die App hier nicht zum Downloaden angeboten wird. Ich bitte vielmals um Ihr Verständnis.


Ihr Chris


Quelle: Printmedien

9. August 2014

Samsung Touchwiz UI

Nachdem die UI's von LG und Sony bereits dran waren komme ich heute zum koreanischen Hersteller Samsung mit seiner Benutzeroberfläche „Touchwiz“. Ich nehme die neuere Version unter die Lupe wie sie auf dem Galaxy S5 vorzufinden ist.

Foto: Tirol Tech

Der Lockscreen bei Touchwiz ist nicht allzu überladen.Die Systemleisten im oberen Bereich sind transparent und der Screen wird durch einen simplen Wisch über das Display entsperrt. Dabei gibt es einen kleinen bläschen Effekt der die Spur des Fingers nachzeichnet.

Widgets sind möglich, müssen aber erst in den Einstellungen freigeschaltet werden. Der Homescreen bringt einige Funktionen mit.Der Seitenzähler der sich unten(mittig) befindet zeigt Ihnen nicht nur die Seite auf der Sie sich gerade befinden sondern man kann ihn quasi anklicken um schnell auf Seiten zu navigieren.

Homescreens lassen sich auch nach belieben hinzufügen oder löschen,die Startseite lässt sich ebenfalls festlegen. Die Icons für Standardapps wie z.B. SMS oder der Stock Browser sind eckig.

Das Ganze wirkt sehr farbenfroh jedoch deutlich weniger verspielt als bei LG's Optimus UI. Die Google Suchleiste ist nur ein Widget das Sie bei Bedarf ohne Probleme entfernen können. Ausserdem nimmt Google Now keine eigene Seite im Homescreen ein, sondern kann via langem Tastendruck auf die Hometaste erreicht werden.

Samsungs „My Magazine“ Feed Portal nimmt in der Standardkonfiguration links neben der ersten Homescreenseite Platz. Sie können den Dienst aber in den Homescreeneinstellungen jederzeit deaktivieren. 

Der App Drawer bietet eine Sortierung nach benutzerdefinierter Einstellung oder nach alphabetischer.Desweiteren kann man Apps in Ordnern sortieren und direkt aus dem App Drawer Apps deaktivieren oder deinstallieren. Ansonsten ist auch hier nichts überladen und man hat immer den Überblick.

Bei der Benachrichtigungsleiste gibt es zwei Ansichten.Ziehen Sie sie mit einem Finger von oben herunter so sehen sie die Benachrichtigungen und oben ein paar der von Ihnen festgelegten Quick Settings.Wenn Sie das Gleiche mit 2 Fingern machen bekommen Sie einen deutlich detaillierteren Zugriff auf die Quick Settings.

Hier muss man jedoch deutlich sagen das die Anzahl sehr zahlreich ist und relativ überladen.Diejenigen von Ihnen die aber eine möglichst große Auswahl wollen werden dieses Menü lieben. In der Übersicht der kürzlich geöffneten Apps sieht man gleich das die Symbole etwas breiter animiert sind aber keinesfalls störend.

Es gibt unten links einen Button mit dem man zum RAM Verbrauch gelangt, unten rechts ist der Button um auf einmal alle geöffneten Apps zu schließen, ansonsten gibt es nichts was sich von der Konkurrenz groß unterscheidet. Einen erwähnenswerten Unterschied gibt es im Menü der Einstellungen. Hier geht es deutlich farbenfroher zur Sache und standardmäßig wird alles in Rastern dargestellt,echte Kategorien folgen erst deutlich weiter unten,nach den Schnelleinstellungen. Bei der Listenansicht gibt es keine großen Unterschiede zu Stock Android.

Bei der Registeransicht werden Kategorien in Tabs dargestellt und allgemein lassen sich Favoriten in den Einstellungen anlegen. Zusatzfunktionen gibt es einige,darunter z.B. Quick Connect mit dem man sich mit anderen Geräten die diese Funktion unterstützen drahtlos verbinden kann. 

Mit dem S Finder kann man nach Dateien auf seinem Smartphone suchen. Die Multi Window App zum gleichzeitigen darstellen mehrer Apps parallel ist ein cleveres Feature. Abschließend lässt sich zusammenfassen das Samsungs Touchwiz einige Funktionen mehr enthält als Stock Android, einerseits nützlich aber auch etwas abschreckend, gerade für Einsteiger.Ein vereinfachter Modus ist aber bei Bedarf verfügbar.

Der Arbeitsspeicherverbrauch liegt aber deutlich über dem Durchschnitt, gerade durch die Vielfalt an Funktionen, auf dem S5 müssen Sie aber keine Performance Einbußen hinnehmen, auf schwächeren Geräten können aber Ruckler auftreten. Samsung setzt sich jedenfalls von der Konkurrenz ab und macht einiges anders. Bald geht es weiter auf Tirol Tech mit anderen Benutzeroberflächen.


Ihr Chris


Quelle: androidpit.de

8. August 2014

Bandsintown App



Für die meisten die gerne Musik hören, sind Konzerte das Salz in der Suppe. Die App Bandsintown ist sehr hilfreich wenn es darum geht Veranstaltungen zu finden an denen die geliebten Musiker und Bands spielen.

Foto: Tirol Tech

Mit folgenden Funktionen hilft Ihnen Bandsintown keinen wichtigen Anlass mehr zu verpassen.


Concert Cloud

Beim installieren der App wird man gefragt wo die eigene Musiksammlung ist. Ob Play Music, iTunes, oder auf dem Gerät usw. - die App scannt die Sammlung und wird in Zukunft alle Ihre Artisten in der Liste Concert Cloud aufführen und diejenigen die auf Tour sind werden Fett angezeigt. Hier kann man dann die Artisten anklicken und die Tourdaten werden aufgelistet.


Recommended

Hier werden die gescannten Künstler, nach Datum geordnet, aufgeführt die in der Umgebung auftreten.


All Local Events

Wie der Titel schon verrät sind hier alle Veranstaltungen die in der Umgebung stattfinden aufgeführt. Wiederum nach Datum geordnet. Diese Liste hat keinen Bezug zu den gescannten Künstlern.


Tracked Artists

In dieser Liste kann der Nutzer nach Künstlern suchen und diese verfolgen lassen. Wenn einer der ausgewählten Künstler auf Tour geht wird das im Künstlerbild angezeigt.


Popular Artists

In dieser Liste werden angesagte Künstler aufgeführt die gerade auf Tour sind. Könnte ja sein dass man schon mal etwas über einen Künstler gehört hat aber selber noch keine Musik von ihm in der Sammlung exsistiert. Wer dann noch Spotify nutzt kann direkt über die App Songs des Artisten anhören. Ansonsten ist ein Appwechsel notwendig um den jeweiligen Künstler anzuhören. Schade dass dies mit anderen Musikapps nicht funktioniert.


RSVPs und Friend's RSVPs

Hier werden Einladungen angezeigt. Voraussetzung dafür ist dass die App mit Facebook verbunden wird. Diese Funktionen kann ich nicht weiter beschreiben weil ich dies nicht ausprobiert habe.


Change your location

Wenn Sie verreisen sollten.... Einfach die Region eingeben die man besucht und alle vorher beschriebenen Funktionen stehen dann für diese Region bereit. So kann die Reiseplanung mit einem Konzertbesuch verbunden werden.


Fazit

Die Listen sind erstaunlich umfangreich. Die Tourdaten sind gleich verlinkt um die Tickets im Vorverkauf zu sichern.
Eine gute App die ich empfehlen kann und die mir schon viele unvergessliche Erlebnisse beschert hat.


Ihr Markus


Smartphones: Pro und Contra


Wie bei fast allen anderen technischen Gerätschaften gibt es überall Vor- und Nachteile, davon betroffen sind auch die Smartphones.

Foto: Tirol Tech

Wobei leider die Vor-sowie Nachteile sehr oft in eine negative Mitleidenschaft gezogen und auch häufig falsch verstanden werden. Dabei sollen die Vor-und Nachteile lediglich helfen die positiven als auch negativen Aspekte gegenüber zu stellen und so eine bessere Entscheidunghilfe zu ermöglichen.

Natürlich ist es oft ziemlich schwer noch einen kühlen Kopf zu bewahren, bei oft so vielen Vorteilen und auch wiederum gleich vielen Nachteilen. Außerdem hat jeder eine andere Meinung über das jeweilige technische Gerät, einer findet die Farbe Rot kaufenswert, dem anderen gefällt Blau viel besser, dem anderen spricht mehr die Firma Nokia zu als Apple und umgekehrt. Alleine anhand dieser kleinen Aufzählung ist ersichtlich das die Palette sehr breit gefächert ist.

Ein kurzer Blick auf die Vorteile als auch Nachteile eines Smartphones, egal ob es sich dabei um ein Nokia Lumia 900 oder ein Samsung Galaxy SIII handelt oder sogar ein Iphone 5 ist, hier eine kurze Übersicht.


Vorteile:
  • In einem einzigen Gerät sind mehrere technische Geräte optimal verbaut
  • leicht verstaubar
  • Hochgradige Integration von den verschiedensten Anwendungen und Diensten
  • Hohe nutzbare Bandbreite, was mit einem Einzelgerät (kein Smartphone) nicht möglich wäre
  • Leistungsfähiges Betriebssystem (Windows 7.5/7.8/8, Android)

Nachteile:
  • Überforderung der Benutzer durch zahlreiche Einstellmöglichkeiten
  • Bei intensiver Benutzung rascher Akkuverbrauch
  • Oft selbstständiges verbinden mit dem Internet, lässt sich nur manuell deaktivieren.
  • Anfälliger gegen Schadenssoftware (Trojaner, Würmer,...) als bei Einzelgeräten, dadurch das es möglich ist Anwendungen selbst zu installieren.
  • Kombigeräte habe oftmals nicht die gleiche Qualität wie spezialisierte Geräte (Digitalkamera,...)


Ihr Chris


Quelle: Wikipedia

Unser Fachbegriffelexikon:

Tirol Tech

A

APK

Das Android Programmformat (Android Package).



APP DRAWER

Die Übersicht aller installierten und vorinstallierten Apps. Meist Über den Menübutton unten in der Mitte erreichbar.



ART - Android Run Time

Das System auf Android Smartphones kompiliert gleich bei der Installation in Maschinensprache und damit den kompletten Dalvik Cache löscht, was zu deutlich höherer Performance führt.


F

FPS - FRAMES PER SECONDS

Wird in der Kameratechnik verwendet und beschreibt die Anzahl der Bilder, die in einer Sekunde gemacht oder angezeigt werden.


L

LAUNCHER

Ein Launcher besteht meist aus einer Programmliste und mehreren individuell einrichtbaren Startseiten. Diese Applikation ist sehr gestaltbar und bietet viele Vorteile/Features gegenüber den Stock (vorinstallierten) Launcher.


N

NAV-BAR - NAVIGATIONS BAR

Ist der Balken am unteren Rand des Smartphones mit den Navigationstasten (Einstellungen, Zurück-Button, Homebutton, ‚Task Manager). Meist sind damit die On-Screen-Tasten gemeint, die sich auf dem Bildschirm befinden und nicht am unteren Rand des Smartphones befinden.



NFC - Near Field Communication

Ist eine Technik, mit der man Daten schnell von Android-Gerät zu Android-Gerät über kurze Distanzen ohne Kabel übertragen kann.


O

OS - OPERATING SYSTEM

Ein Operating System ist ein Betriebssystem, das aus einer Zusammenstellung von Computerprogrammen besteht. Im Smartphone-Bereich wird ein OS von verschiedenen Herstellern unterstützt (z.B. Android/Google OS, IOS, etc.)



OTG - On The Go

In Verbindung mit USB. USB OTG ist ein Kabel, das die Verbindung zwischen Smartphone und USB Stick herstellt und zb. Filme vom Massenspeichergerät am Smartphone abspielen kann, ohne dies im Speicher oder Zwischenspeicher zu speichern.


S

SCREENCAST

Screencast ist ein digitaler Film, der die Abläufe bei der Verwendung von Software am Computer-Bildschirm wiedergibt und gegebenenfalls beschreibt. Es ist möglich von Android Gerät zu TV zu übertragen.



SOT - Screen On Time

Ist die Zeitspanne, in der die Akkulaufzeit des Displays gemessen wird.



SSL Verschlüsselung

TLS (Transport Layer Security, deutsch Transportschichtsicherheit), weitläufiger bekannt unter der Vorgängerbezeichnung Secure Sockets Layer (SSL), ist ein hybrides Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet.



Streaming

Streaming bezeichnet die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audiodaten über ein Netzwerk. Den Vorgang der Datenübertragung selbst nennt man Streaming, und übertragene („gestreamte“) Programme werden als Livestream oder kurz Stream bezeichnet.


U

USB - Universal Serial Bus

Der Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.



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